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„Unser Kopf ist rund,
damit das Denken die Richtung wechseln kann.“

Francis Picabia

Die Philosophie

Wir haben bestimmte Wahrnehmungsmuster entwickelt.
Zur Orientierung und Bewältigung unserer Aufgaben sind diese Muster nützlich. Sie helfen uns dabei im alltäglichen Miteinander Spannungen und Affekte zu regulieren. Doch wenn uns diese Wahrnehmungsmuster zur Selbstverständlichkeit geworden sind, können sie uns manchmal regelrecht betriebsblind machen. Die Aussicht auf die Fülle unserer Möglichkeiten wird eingeschränkt.
Wir verlieren den Blick auf unsere besonderen Stärken. Schlimmstenfalls werden sogar unsere eigenen Bedürfnisse verdeckt.

Ein psychoanalytisch-systemisches Konzept

Um Muster transparent und veränderbar zu machen, werden systemische Strategien und psychoanalytisches Verstehen integriert. Dadurch werden vorhandene Ressourcen leichter zugänglich und andere Lösungen vorstellbar. Potentialentwicklung ist Ziel. Im Unterschied zur zweckbestimmten Ausnutzung von Ressourcen, ist dies ein wertorientiertes Vorgehen.

 

In den Seminaren, wie in der Beratung geht es darum, das Hintergrundgeschehen von Problemen in den Blick zu bringen, Neugier für ungewöhnliche Möglichkeiten zu wecken und mit gezielten Impulsen vorhandene Stärken zu fördern.

Vier ethische Grundpositionen
psychoanalytisch-systemischer Haltung (frei nach von Schlippe 1991) 

  • Denke und handle ökologisch sinnvoll und gesund -
    „Es gibt einen größeren Zusammenhang“
  • Achte auf die Definitionen und Bewertungen, die du vornimmst -
  • „Es könnte auch alles ganz anders sein“
  • Besinne dich auf deine persönliche Verantwortung –
    „Es gibt kein Richtig oder Falsch, aber du bist Teil des Kontextes und alles, was du tust hat Konsequenzen“
  • Achte darauf, in respektvoller Weise Unterschiede zu schaffen -
    „Füge dem Bild des Kunden etwas Neues zu“