Langsam? Aber sicher!

Manchmal gibt es trotz bester Planung Momente, in denen alles zusammenzukommen scheint.

Sie können die Bremse ziehen, ihre Zeit entschleunigen und Ihre innere Mitte finden.

Wie entschleunige ich meine Hektiktage?

Stress und Hektik werden in bestimmten Augenblicken unterschiedlich beurteilt und unterschiedlich empfunden.
Schon ein Verkehrsstau kann den Gedanken bringen “das Fass läuft über”, jetzt scheint nichts mehr zu schaffen zu sein.

Der folgende Gedanke mit dem Sie sich selbst antreiben kann sein: “Mach schneller!” Sie können Ihre Gedanken jedoch verändern.

Nutzen Sie Ihr Bewusstsein als Ihr Werkzeug.

Verändern Sie damit in solchen Momenten das Tempo.

„Gehe langsam, wenn du es eilig hast“

Sie können in sich gehen und sich fragen: Was ist geschehen, dass ich jetzt meine, “keine Zeit” mehr zu haben? Warum fühle ich mich jetzt angetrieben?  Was hat mich in den Schweinsgalopp gebracht? Was ist jetzt los mit meinen Gedanken und Gefühlen? Sie können entscheiden, wie Sie mit der Situation umgehen, was Sie denken und entsprechend, was Sie dann fühlen.

Wie wirkt sich mein Denken und Fühlen auf mein Tempo aus? Was sind die tiefer liegenden Ursachen für die entstandene Hektik? Was sind meine Beweggründe jetzt Hektik zu empfinden?

So mancher Glaubenssatz schlägt uns oft ein Schnippchen und treibt uns unbewusst an.

Denke ich, diese Aufgabe perfekt machen zu müssen? Was hindert mich, ruhig zu bleiben?

Klarheit schafft Ruhe.

Einen Weg zur Ruhe gestalten, funktioniert, indem ich die folgenden Sätze einmal bewusst beende:            Ich bin am rotieren[kölsch Gerundium:-)], weil …             Ich muss mich beeilen, weil …             Wenn ich mich nicht spute, dann … 

Richten Sie Ihr Tempo neu aus.

Überprüfen Sie Ihre tiefer liegenden Gedanken und lassen Sie diese Antreiber Gedanken einfach fallen.

So werden Sie ruhiger und kommen Ihrem Ziel langsam, aber sicher näher.

Einen Kommentar schreiben