►Rückspiegel

Während wir zwischen zwei Blickpunkten hin und herschauen gibt es manchmal eine dritte Möglichkeit . Auf der Suche nach dem Stimmigen übersehen wir das Wundervolle.

Wir sind gefesselt von Dissonanzen, die unsere Aufmerksamkeit binden.

 Erst in dem Moment, in dem wir bereit sind, etwas aufzugeben, an das wir uns bisher so bockbeinig geklammert haben, nehmen wir die feinen Zwischentöne wahr.

Manchmal lauern wir so lange einer vermeintlichen Gefahr, bis uns das Leben bestimmt, über den Abgrund zu hopsen. Und siehe da: hinterher stellt sich dann oft heraus, dass es doch nicht so schlimm war.

Rückspiegel-Betrachtungen:

* Was würde ich heute gerne ändern?
* Was müsste ich aufgeben?
* Was könnte ich im Idealfall gewinnen?

einen schönen Sonntag noch, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

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