Archiv der Kategorie ‘ZEITPUNKTE‘

►Räume bilden

Sonntag, den 5. Juni 2011

- über den Einfluss der Raumgestaltung auf frühkindliche Bildungsprozesse

Vor dem Hintergrund aktueller neurobiologischer und entwicklungspsychologischer Erkenntnisse findet mit dem ganzen Team eine differenzierte Betrachtung der komplexen Lernwelt im heutigen Kindergartenalltag statt.

 

aktivlernen ist ein psychoanalytisch-systemisches Fortbildungskonzept, das sowohl die Zufriedenheit aller Eltern und Kinder, als auch die Wirtschaftlichkeit Ihrer Einrichtung, als auch die berufliche Zufriedenheit aller pädagogischen Mitarbeiter beachtet.

 

In aktiven Lerneinheiten erfasst das Kollegium miteinander, wie die Raumgestaltung und die Materialauswahl die Möglichkeiten des frühkindlichen Lernens begünstigen oder erschweren können. 

 

Diese Fortbildung beleuchtet, was in Ihrer Kindergartenpraxis machbar ist. Lösungs- und ressourcenorientierte Methoden bringen dabei die besonderen Kompetenzen und Zuständigkeiten aller  Teammitglieder in den Blick und stärken den Einzelnen in diesen Fähigkeiten.

 

Patience

Montag, den 6. Dezember 2010

Geduldig zu sein, ist günstig. Sie können Geduld erlernen. Übungen zur Aneignung einer geduldigen Einstellung finden Sie hier bei aktivlernen.

Vom Nutzen der Geduld:

Eine geduldige Einstellung zu haben, hat keinerlei Nachteile.

  • leichter und schneller kommen Sie zum Ziel mit Ruhe und Bedacht
  • Fehlerwahrscheinlichkeit reduziert sich erheblich.
  • Das, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet wird, wächst.
    • Während sich eine ungeduldige Haltung aus der Aufmerksamkeit für Probleme und Widerstände bei Vorhaben ergibt
    • Visualisieren, realisieren und transformieren Geduldige den Erfolg Ihres Vorhabens
  • Wo Ungeduld sich dauerhaft zu Ärger und Wut hochschaukelt, ist auch körperliches Wohlbefinden in Mitleidenschaft
  • Mit Geduld funktioniert Überwindung von Hindernissen gut und effektiv
  • Können Problemlösungen gut ausgewertet werden – sinnvolle Fehlerkultur
  • Zwischenpersönlich verursacht Ungeduld häufig ein Nähe-Distanz-Dilemma, welches es erschwert, dass Sie die vielfältigen Ressourcen und Kompetenzen im Verlauf eines Gespräches mit anderen Menschen wahrnehmen können

Geduld ist eine Erfolgs- Disposition 

Warum Ungeduld?

Es gibt ja kein sinnloses Verhalten. Wieso also verhalten sich manche Menschen so ungeduldig?   Wie geduldig oder wie ungeduldig wir uns verhalten, hängt von unserer Bewertung einer Situation ab. Ungeduld empfinden wir, wenn wir uns von Gedanken leiten lassen, wie:“ wenn ich das jetzt nicht sofort bekomme, kann ich nicht mehr…“ oder „der Typ im Wagen vor mir ist schuld, wenn ich jetzt nicht mehr zeitig zu meinem Termin komme… – Muster des Wahrnehmens und Bewertens, wie wir sie einst erlernt haben.

Mit Geduld schaffen Sie die besten Voraussetzungen, um Schwierigkeiten leichter zu überwinden.

Wenn unsere Gedanken frei und ungehindert fließen können, sind uns kreative Notlösungen leichter zugänglich. Eine ungeduldige Haltung fixiert unser Denken auf einen bestimmten Auslöser. Wir blockieren die  Möglichkeiten unseres Gehirns.  Beschränktes Blickfeld - vernebelte Lösungen – Brett vorm Kopf. So schaffen wir uns erst so richtig Probleme. Nutzen Sie Ihre Geduld als Heilmittel. Machen Sie sich ab jetzt auf den Weg, in allen Lebenslagen Geduld zu üben! 

aktivlernen- den erfolgreichen Weg finden …

Auf den Punkt

Dienstag, den 9. November 2010

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Glück ist es, wenn sich das, was du denkst, sagst und tust, in Harmonie befindet.

(Mahatma Gandhi)

aktuelle Veranstaltungen

Mittwoch, den 3. November 2010

Fortbildung für LeiterInnen von Tageseinrichtungen für Kinder

► MitarbeiterInnen verlässlich und inspirierend leiten

Die Führung von Mitarbeitern stellt im Arbeitsalltag von LeiterInnen von Tageseinrichtungen für Kinder eine zentrale Aufgabe dar. Die Anforderungen an soziale und fachliche Kompetenzen sind hoch.

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung gilt: Wer anderen auf einen Berg hinauf hilft, kommt selbst dem Gipfel näher

Im Verlauf dieser Fortbildung reflektieren Sie Ihren eigenen Leitungsstil und trainieren das Handwerkszeug, das sie benötigen, um ihre Mitarbeiter inspirierend und verlässlich zu leiten.

• Wie gestalte ich motivierende Arbeitssituationen?

• Wie schaffe ich Verbindlichkeiten für Aufgaben und Ziele?

• Wie entdecke und fördere ich die Fähigkeiten meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Rahmen dieser Fortbildung: 3 Tage innerhalb von drei Wochen

Der Langsamste

Mittwoch, den 16. Dezember 2009

“Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als der ohne Ziel umherirrt.” (Gotthold Ephraim Lessing ) 

Fortbildung für LeiterInnen integrativer Einrichtungen:

Sonntag, den 2. November 2008

FI01     Grundlagen zur ressourcen- und lösungsorientierten Beratung

Betroffenheit und Sprachlosigkeit überwinden.

Den Eltern von Kindern mit einer Behinderung den notwendigen Respekt entgegenzubringen und sie dabei zu unterstützen, sich mit dem Unabänderlichen zu arrangieren, das muss professionelle Hilfe leisten. Wie gelingt es allen Beteiligten, den Blick für das Mögliche achtsam zu öffnen, um daraus das Beste zu machen.

Diese Fortbildung vermittelt psychoanalytisch-systemische  Grundkenntnisse und Techniken für die professionelle Elternbegleitung in integrativen Einrichtungen. Aufbau, Verlauf und Leitung von Beratungsgesprächen werden aktiv gelernt.

  • Auftrags- und Kontextklärung,
  • Hypothesenbildung
  • zirkuläre, ressourcen- und lösungsorientierte Fragen
  • qualitative Auswertung von Beratungsgesprächen
  • Transfer des Gelernten, praktische Umsetzung

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Fortbildung auf Arbeitsalltag der Teilnehmer