Archiv der Kategorie ‘GARTENARBEIT‘

► Sei, was Du bist.

Freitag, den 27. Januar 2017

“Jeder ist ein Genie. Aber wenn du einen Fisch danach bewertest, ob er auf einen Baum klettern kann, dann lebt er sein ganzes Leben in dem Glauben, er wäre dumm.” Albert Einstein

►Ersprießliches im Herbst

Freitag, den 7. November 2014

Die Inspirationen dieser Woche, unterwegs in Fortbildungen, Supervisionen und Coachings für Leiterinnen von Kindertagesstätten, bewegen mich zu folgenden Gedankenbildern:

  1. Aushalten, eine Weile vor lauter Bäumen den Wald nicht zu überblicken

  2. …aus neuer Warte dann…sowohl jeden Baum, als auch den Wald zu sehen….

  3. sich dabei immer ein Stückchen Himmel bewahren und unterwegs mit den eigenen Füßen den Boden spüren…

  4. …sich Zeit lassen, zu bleiben, wo dies als wertvoll erlebt wird und….

  5. …. auf seine Weise weiterzugehen, wenn auch geschützter Raum dafür da ist…

  6. …sich selbst und die Weggefährten auf dem Weg gut wahrnehmen,….

  7.  sich selbst und einander treu sein und miteinander in Ruhe wachsen…

Ich habe für diese, meine Gedanken ein Bild gesucht und bei „Sprossen“ im Clip Art auch mein Ankerbild gefunden.

Das ist mein Bild, das ich für mich in diesem Herbst und Winter beherzigen werde J 

Somit freue ich mich heimlich schon auf´s Frühjahr.

Ich wünsche auch Ihnen ein erfüllendes Wochenende, mit vielen schönen Inspirationen. 

►R…wie widerstandsfähig…Resilienz

Montag, den 3. Oktober 2011

Die Fähigkeit, sich von nachteiligen Erfahrungen schnell zu erholen oder belastende Lebensumstände ohne offensichtliche Schädigungen zu überstehen und Bewältigungskompetenzen zu entwickeln, kann jederzeit erlernt werden.

Wie widerstandsfähige Menschen mit Niederlagen, Schicksalsschlägen und Krisen umgehen, beschreiben folgende Merkmale:

 

prozessorientiert sein

lösungsorientiert und nicht auf ein Ziel fixiert sein

sowohl die Krise als eine Möglichkeit im Prozess anerkennen, als auch die mit der Krise verbundenen Gefühle anerkennen

Lösungen erfinden

Probleme nicht allein lösen wollen

sich nicht als Opfer fühlen wollen

sich selbst wichtig, aber nicht zu wichtig nehmen

nicht sich selbst die Schuld am Ganzen der Krise zuschreiben und daher die Krise auch nicht als eine Bestrafung der eigenen Person hinnehmen

hoffnungsvoll sein und bleiben wollen

voraus planen

für sich selbst immer weiter lernen wollen

aktiv.:-)

 

 

Der geheime Garten

Sonntag, den 12. September 2010

Beachtliches, Vertrautes, Ermutigendes, Tröstendes, Inspirierendes, …

Die Entdeckung des Schweigens, Anne D.LeClaire, Ludwig Verlag, 2009

ISBN: 978 – 3- 453 -28011 – 3 

Resi wird resilient!

Montag, den 5. Juli 2010

Wenn wir äußeren Druck oder Einschränkungen erleben, fallen wir unter Umständen in passive oder hilflose Reaktionsmuster zurück - gelernte Hilflosigkeit.

Wie verhindere ich, dass ich mich darüber hinaus auch noch selbst sabotiere? Wie sind Frustrationen mit Leichtigkeit zu überwinden?  Wie entfalten wir Lust und Eigensinn im Umgang mit hinderlichen Situationen?

Was sorgt für stabile Resilienz?

Zum Beispiel: 

- Worte finden –

Sich auf eine Weise auszudrücken, die zulässt, dass sich ein Bewusstsein für Gesundheit und Ganzheit fortpflanzt und die Gemeinschaft zunehmend zu entsprechendem Handeln veranlasst wird, das ist in manchem Rahmen gar nicht so leicht.

Die Dinge brauchen, selbst wenn sie längst überfällig sind, auch Raum.

Wie Frust an manchen Orten manifestiert wird, leuchtet bei näherem Betrachten ein. Nämlich, sobald erkannt wird, dass der Frust durch meine Phantasie Gestalt annimmt.

Wo sonst nur ein kurzes emotionales Aufwallen in einer kontroversen Situation wäre, gepaart mit entsprechenden Körpersignalen und biochemischen Reaktionen, die nach einigen Sekunden wieder abklingen, steigert unser Kopfkino Frustrationsgefühle zu Ohnmachtsphantasien und löst so kraftvolle Wellen aus. Zum Beispiel, wenn ich  weiter grübele und diesem “Frust”-Gefühl andichte, dass es in Zukunft so weiter geht….”immer”, oder sich “nie” ändert.

Es gibt Auswege:

Es gilt so rasch es geht, sich der Fallen bewusst zu werden, in die man bereitwillig hineintappt und den Frust zu akzeptieren und aus eigener Kraft zu überwinden. Von den negativen Gedanken ablassen bedeutet dann auch, die Emotionen und biochemischen Reaktionen zu blocken. Denn die kann ich gar nicht gebrauchen, wenn ich das Gute im Menschen mit seinen schönen Empfindungen und gesundmachenden Botenstoffen weiterentwickeln will.

Gedankensprung: Ich lese zurzeit in einem Gartenbuch, mit dem Namen” Verliebt in meinen Garten ”Darin steht folgendes, ich zitiere: “Es hat in der Weltgeschichte noch niemals eine Pflanze gegeben, die aus Angst zu sterben nicht gewachsen ist. Menschen hingegen tun solche Dinge ständig - lassen etwas sein aus Angst, dass es schiefgehen könnte. 99 Prozent beim Gärtnern hängen von der eigenen Einstellung ab und natürlich von einem gewissen Grundwissen über Pflanzen […]” und “[…] Pflanzen möchten wachsen - dafür leben sie. Sie haben keine Hemmungen oder sind unsicher. Sie sind weder gefühllos noch emotionsgeladen. Im Gegensatz zu uns, haben sie nie einen schlechten Tag oder sind übel gelaunt. Sie interessieren sich nur für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung.[…]” 

Was sagt man dazu?  :-)

Herzliche Grüße und aus dem schönen Alt-Hürth, Ihre Manuela Dillenburg-Lux