Archiv der Kategorie ‘MUNTERMACHER‘

►ein Lächeln

Dienstag, den 28. April 2015

(Gedicht eines unbekannten Autors des 17. Jahrhunderts)

 

Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.

Es macht den reich, der es bekommt, ohne den,

der es gibt, ärmer zu machen.

Es dauert nur einen Augenblick, aber die

Erinnerung bleibt - manchmal für immer.

Niemand ist so reich, dass er ohne es auskommen

kann und niemand so arm, dass er nicht durch ein

Lächeln reicher gemacht werden könnte.

Ein Lachen bringt Glück ins Haus, fördert den

guten Willen im Geschäft und ist ein Zeichen für

Freundschaft.

Es gibt dem Erschöpften Ruh, dem Mutlosen

Hoffnung, dem Traurigen Sonnenschein und es ist

der Natur bestes Mittel gegen Ärger.

Man kann es nicht kaufen, nicht erbetteln, leihen

oder stehlen, denn es ist so lange wertlos, bis es

wirklich gegeben wird.

Manche Leute sind zu müde, dir ein Lächeln zu

geben. Schenke ihnen deines, denn niemand

braucht ein Lächeln nötiger als jener, der keines

mehr zu geben hat.

►Höchstleistung braucht Dissonanz

Freitag, den 10. Januar 2014

Das 5 Sekundenmodell der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist sehr lehrreich.

Universitäts Professor Christian Scholz (Betriebswirtschaftslehre Saarbrücken) und Albert Schmitt (Managing Director der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen) beschreiben die Entwicklungsgeschichte des Orchesters ausführlich und machen damit transparent, wie Wahrnehmung und Kommunikation funktionieren,  welche Dynamiken Gruppen entwickeln und was günstige Rahmenbedingungen für gute Leistungen sind.

Anschaulich und geistreich

ISBN:978-3-527-50560-9

►Lehrreiches am 2.Advent

Montag, den 2. Dezember 2013

…kommt eine kleine Maus zu einem Elefanten angerannt. Bitte, bitte helfe mir, die Katze da drüben will mich fressen. Der Elefant: “ok. stell dich schnell hinter mich!” Der Elefant scheißt einen rießen Haufen auf die kleine Maus und es schaut nur noch ein kleiner Schwanz heraus. Kommt die Katze, sieht den Elefant, den Scheißhaufen und den kleinen Schwanz rausspitzen… die Katze packt den Schwanz, zieht die Maus aus der Scheiße und frisst sie auf! …und die Moral von der Geschicht… …nicht jeder, der dir auf den Kopf scheißt, meint es schlecht mit dir… …nicht jeder, der dich aus der Scheiße heraus zieht, meint es gut mit dir… …und wenn du schon in der Scheiße steckst, dann ziehe wenigstens deinen Schwanz ein. ;-)  …kommt eine kleine Maus zu einem Elefanten angerannt. Bitte, bitte helfe mir, die Katze da drüben will mich fressen. Der Elefant: “ok. stell dich schnell hinter mich!” Der Elefant scheißt einen rießen Haufen auf die kleine Maus und es schaut nur noch ein kleiner Schwanz heraus. Kommt die Katze, sieht den Elefant, den Scheißhaufen und den kleinen Schwanz rausspitzen… die Katze packt den Schwanz, zieht die Maus aus der Scheiße und frisst sie auf! …und die Moral von der Geschicht… …nicht jeder, der dir auf den Kopf scheißt, meint es schlecht mit dir… …nicht jeder, der dich aus der Scheiße heraus zieht, meint es gut mit dir… …und wenn du schon in der Scheiße steckst, dann ziehe wenigstens deinen Schwanz ein.

►lass Dich nicht entmutigen

Dienstag, den 30. Oktober 2012

Die Allegorie der Frösche …

Lektion Nr. 1 fürs Leben
Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, …
… die einen Wettlauf machen wollten.
Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turmes zu erreichen.

Viele Zuschauer hatten sich bereits versammelt,
um diesen Wettlauf zu sehen und sie anzufeuern…
Das Rennen konnte beginnen…

Ehrlich gesagt:
Von den Zuschauern glaubte niemand so recht daran, dass es möglich sei, dass die Frösche diesen hohen Gipfel erreichen konnten.
Alles, was man hören konnte, waren Aussprüche wie:
„Ach, wie anstrengend!!!
Die werden sicher NIE ankommen!“
oder:
„Das können sie gar nicht schaffen, der Turm ist viel zu hoch!“
Die Frösche begannen, zu resignieren…
… Außer einem, der kraftvoll weiter kletterte…
Die Leute riefen weiter :
„Das ist viel zu anstrengend!!! Das kann niemand schaffen!“
Immer mehr Frösche verließ die Kraft und sie gaben auf… …Aber der eine Frosch kletterte immer noch weiter…
ER wollte einfach nicht aufgeben!

Am Ende hatten alle aufgehört, weiterzuklettern, außer diesem einen Frosch, der mit enormem Kraftaufwand als Einziger den Gipfel des Turmes erreichte!
Jetzt wollten die anderen Mitstreiter natürlich wissen, wie er das denn schaffen konnte!
Einer von ihnen ging auf ihn zu, um ihn zu fragen, wie er es geschafft hatte, diese enorme Leistung zu bringen und bis ans Ziel zu kommen.
Es stellte sich heraus…
Der Gewinner war TAUB !!!

Und die Moral von der Geschichte:

Höre niemals auf Leute, die die schlechte Angewohnheit haben, immer negativ und pessimistisch zu sein…
…denn sie stehlen Dir Deine schönsten Wünsche und Hoffnungen, die DU in Deinem Herzen trägst !
Denke immer an die Macht der Worte, denn alles was
Du hörst und liest, beeinflusst Dich in Deinem Tun!

Daher:
Sei IMMER…

POSITIV !

Und vor allem:
Sei einfach TAUB, wenn jemand Dir sagt,
dass DU Deine Träume nicht realisieren kannst!

Denke immer daran:
Auch DU kannst es schaffen !

►Drei Siebe

Mittwoch, den 27. Juni 2012

Eines Tages kam einer zu Sokrates und war voller Aufregung.
“He, Sokrates, hast du das gehört, was dein Freund getan hat? Das muss ich dir gleich erzählen.”

“Moment mal”, unterbrach ihn der Weise. “hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?”
“Drei Siebe?” fragte der Andere voller Verwunderung.
“Ja, mein Lieber, drei Siebe. Lass sehen, ob das, was du mir zu sagen hast, durch die drei Siebe hindurchgeht.
Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?”
“Nein, ich hörte es irgendwo und . . .”
“So, so! Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst - wenn es schon nicht als wahr erwiesen ist -, so doch wenigstens gut?”
Zögernd sagte der andere: “Nein, das nicht, im Gegenteil . . .”
“Aha!” unterbrach Sokrates. “So lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich erregt?”
“Notwendig nun gerade nicht . . .”

“Also”, lächelte der Weise, “wenn das, was du mir das erzählen willst, weder erwiesenermaßen wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!”

►Das Nein..

Samstag, den 14. Januar 2012

 

in der Liebe, von Peter Schellenbaum. Dieses Buch habe ich seitdem es 1993 erschienen ist, schon oft empfohlen.

Dafür gibt es einige Gründe:

Es ist sowohl für diejenigen erleichternd, die sich manchmal zu eng umklammert vom Partner fühlen, als auch diejenigen, die sich in unerträglicher Weise vom Partner entzweit fühlen.

Gezeigt wird, wie die Kräfte des Bindens wirken – Leitbildspiegelung.

Anregung, um selbst einmal zu überlegen, wie es mit der Bedeutung des “Nein” im eigenen Denkmuster bestellt ist. Wie erlebe ich das Verhalten meines Partners mir gegenüber? Was tut unserem Miteinander gut?

Die Grundgedanken und Beobachtungen Schellenbaums sind außerdem für alle Eltern und Erzieher von Interesse.

Was passiert “in der Liebe” - sozusagen, während wir die Kraft der Liebe als solche wahrnehmen…

…bevor unsere Kinder sich kompentent, wie sie sind, freikämpfen, von unseren kläglichen Versuchen, sie in unsere Wertvorstellungen einzuschweissen.

Impulsgebend sind Schellenbaums Gedanken also auch bei der Frage, wie lasse ich Raum für die Entwicklung von Selbstbewußtheit und Eigenverantwortung.

Da in unserer Gesellschaft einige von uns nicht lernen, auch in enger Beziehung zu den Erziehungspersonen “Nein” zu sagen, ohne die benötigte Liebe und Zuwendung zu verlieren, können die Überlegungen, die Schellenbaum hier anbietet, Licht ins Dunkel bringen.

Erfrischend, erleichternd und fruchtbar ist dies auch, etwa für Menschen, die sich von Ihrem Partner durch ein “Nein” so beängstigend abgewiesen und verletzt und ausgeschlossen fühlen.

…weil die Gedanken die Richtung ändern können…

Schellenbaum verdeutlicht, dass das “Nein” dem Respekt, dem Schutz und der Entwicklung der eigenen Identität dient und nicht die Verdammnis der anderen Person erklärt.

 

Das Nein in der Liebe, Schellenbaum, Peter

ISBN 978-3-423-35023-5

 

►Antrieb

Samstag, den 14. Januar 2012

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

Johann Wolfgang von Goethe

►gefühlvoll, gelassen, heiter

Montag, den 19. Dezember 2011

Gefühlvoll

Versuchen Sie auch Ihre unangenehmen Empfindungen zu erkennen und zu benennen: Stress, Ärger, Trauer, Wut, Ohnmacht und andere mehr. Zu ihnen zu stehen und sie aus- und anzusprechen , ist besser als sie zu ignorieren oder zu verdrängen.

Gelassen

Niemand kann ständig gut gelaunt und voller Energie sein. Lassen Sie es zu, dass Sie phasenweise auch einmal schwach, müde, erschöpft und nicht topfit sind. Gönnen Sie sich die Erholung, die Sie brauchen.

Heiter

Allein und gemeinsam mit anderen lachen zu können, tut gut. Es gibt ihn, den “gesunden Humor”, von dem vielerorts die Rede ist.

Wann haben Sie zum letzten Mal so richtig herzlich gelacht und gekichert?

Das lässt sich doch sicher wiederholen?

 

►Aufgabe

Mittwoch, den 28. September 2011

Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen“

(Theodor W.Adorno *1903-1969)

Die Bettkannten Übung

Dienstag, den 9. November 2010

Aus meiner Seele zieht mit Nasenflügelbeben

ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben

(Joachim Ringelnatz)