Archiv der Kategorie ‘MUNTERMACHER‘

►Das Nein..

Samstag, den 14. Januar 2012

 

in der Liebe, von Peter Schellenbaum. Dieses Buch habe ich seitdem es 1993 erschienen ist, schon oft empfohlen.

Dafür gibt es einige Gründe:

Es ist sowohl für diejenigen erleichternd, die sich manchmal zu eng umklammert vom Partner fühlen, als auch diejenigen, die sich in unerträglicher Weise vom Partner entzweit fühlen.

Gezeigt wird, wie die Kräfte des Bindens wirken – Leitbildspiegelung.

Anregung, um selbst einmal zu überlegen, wie es mit der Bedeutung des “Nein” im eigenen Denkmuster bestellt ist. Wie erlebe ich das Verhalten meines Partners mir gegenüber? Was tut unserem Miteinander gut?

Die Grundgedanken und Beobachtungen Schellenbaums sind außerdem für alle Eltern und Erzieher von Interesse.

Was passiert “in der Liebe” - sozusagen, während wir die Kraft der Liebe als solche wahrnehmen…

…bevor unsere Kinder sich kompentent, wie sie sind, freikämpfen, von unseren kläglichen Versuchen, sie in unsere Wertvorstellungen einzuschweissen.

Impulsgebend sind Schellenbaums Gedanken also auch bei der Frage, wie lasse ich Raum für die Entwicklung von Selbstbewußtheit und Eigenverantwortung.

Da in unserer Gesellschaft einige von uns nicht lernen, auch in enger Beziehung zu den Erziehungspersonen “Nein” zu sagen, ohne die benötigte Liebe und Zuwendung zu verlieren, können die Überlegungen, die Schellenbaum hier anbietet, Licht ins Dunkel bringen.

Erfrischend, erleichternd und fruchtbar ist dies auch, etwa für Menschen, die sich von Ihrem Partner durch ein “Nein” so beängstigend abgewiesen und verletzt und ausgeschlossen fühlen.

…weil die Gedanken die Richtung ändern können…

Schellenbaum verdeutlicht, dass das “Nein” dem Respekt, dem Schutz und der Entwicklung der eigenen Identität dient und nicht die Verdammnis der anderen Person erklärt.

 

Das Nein in der Liebe, Schellenbaum, Peter

ISBN 978-3-423-35023-5

 

►Antrieb

Samstag, den 14. Januar 2012

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

Johann Wolfgang von Goethe

►gefühlvoll, gelassen, heiter

Montag, den 19. Dezember 2011

Gefühlvoll

Versuchen Sie auch Ihre unangenehmen Empfindungen zu erkennen und zu benennen: Stress, Ärger, Trauer, Wut, Ohnmacht und andere mehr. Zu ihnen zu stehen und sie aus- und anzusprechen , ist besser als sie zu ignorieren oder zu verdrängen.

Gelassen

Niemand kann ständig gut gelaunt und voller Energie sein. Lassen Sie es zu, dass Sie phasenweise auch einmal schwach, müde, erschöpft und nicht topfit sind. Gönnen Sie sich die Erholung, die Sie brauchen.

Heiter

Allein und gemeinsam mit anderen lachen zu können, tut gut. Es gibt ihn, den “gesunden Humor”, von dem vielerorts die Rede ist.

Wann haben Sie zum letzten Mal so richtig herzlich gelacht und gekichert?

Das lässt sich doch sicher wiederholen?

 

►Aufgabe

Mittwoch, den 28. September 2011

Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen“

(Theodor W.Adorno *1903-1969)

Die Bettkannten Übung

Dienstag, den 9. November 2010

Aus meiner Seele zieht mit Nasenflügelbeben

ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben

(Joachim Ringelnatz) 

Samstag, 09.10.2010, 02:58 Uhr…Erwache soeben…

Samstag, den 9. Oktober 2010

aus einem Traum mit folgender Botschaft:

“Sicher ist der Tod. Das Leben ist unsicher. Wofür entscheiden?”

….habe mich wohl für das Leben entschieden.

Satt?

Freitag, den 8. Januar 2010

Sie kennen Sie den Film „Theo gegen den Rest der Welt“, mit Marius Müller-Westernhagen?

Da gibt es die Szene, in der sich Theos Freund mit Buttercreme-Torte vollstopft. Auf die Frage: “Bist du nicht langsam satt?” antwortet der charmante Ruhrpott - Loser mit: ”Satt -kenn ich nicht. Entweder ich hab Hunger oder mir ist schlecht!”„Ist mir schlecht…!“ Obwohl das Leben voll ist, fühlen sich viele Menschen hierzulande leer und erschöpft. Sie sind müde, fragen sich, wo ihre Lebensfreude geblieben ist? Mira Kirshenbaum, eine amerikanische Psychologin, hat dieses häufiger werdende Phänomen erforscht. Sofort nachdem mögliche körperliche Ursachen ausgeschlossen worden sind, greifen viele Mediziner zum Rezeptblock und verschreiben Antidepressiva Medikamente. Und das raubt den Patienten dann erst recht die letzten Reste von Energie, so Kirshenbaum. Es mangelt nicht an physischer Energie, sondern an seelischer. Deshalb helfen auch Sport und gesunde Ernährung allein nicht. Zusammen mit Sportärzten, Ernährungsberatern und aufgeschlossenen Medizinern führte Kirshenbaum viele Untersuchungen durch: Das Ergebnis stimmt überein, mit der psychoanalytisch-systemischen Forschung: 70% unserer inneren Energie sind emotionaler Natur: Leidenschaft, Freude, Hoffnung, Enthusiasmus. aktivlernen empfiehlt als ersten Schritt zur Wiedergewinnung Ihrer emotionalen Power, die Beschäftigung mit den Fragen: Wo sind die Lecks, durch die ich meine emotionale Energie verliere? Welche Aktivitäten versorgen meinen Gefühlshaushalt mit neuer Energie?     

Zeitenwende

Mittwoch, den 11. November 2009

»Ich glaube, dass wir an einer Zeitenwende stehen, etwas wie eine zweite Aufklärung, wo es nicht mehr um die Gestaltung im Außen geht, sondern wo es darum geht, uns selber zu verstehen. Uns gegenseitig die Chance zu geben, unsere Potentiale zu entfalten. Dazu brauchen wir eine neue Beziehungskultur - eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung, der Anerkennung und der Achtung.«

Das Zitat stammt von Gerald Hüther und ist noch relativ frisch. Gerald Hüther ist ein echter Muntermacher, wie ich finde. Auch wenn ich mich hier wiederhole - Fridjof Capra hat schon Anno 1983 die Bausteine für ein neues Weltbild in sein Buch “Wendezeit” gelegt. Deshalb sei es hier nochmal für alle, die anders leben, denken und tun wollen, empfohlen

ISBN:9 783423 300292

Ansonsten warte ich auf die Veröffentlichung von Hüthers aktueller DVD zum Thema Erziehung…Und halte Sie, wie immer auf dem Laufenden. 

Liebe Grüße, Manuela Dillenburg-Lux

 

 

 

Wilhelm Busch - einer meiner Muntermacher

Mittwoch, den 18. März 2009

MEIN KLEINSTER FEHLER IST DER NEID. ­-

Aufrichtigkeit, Bescheidenheit,
Dienstfertigkeit und Frömmigkeit,
Obschon es herrIich schöne Gaben,
Die gönn ich allen, die sie haben.
Nur wenn ich sehe, daß der Schlechte
Das kriegt, was ich gern selber möchte;
Nur wenn ich leider in der Nähe
So viele böse Menschen sehe,
Und wenn ich dann so oft bemerke,
Wie sie durch sittenlose Werke
Den lasterhaften Leib ergötzen,
Das freiIich tut mich tief verletzen.
Sonst, wie gesagt, bin ich hienieden
Gottlobunddank so recht zufrieden.

Wilhelm Busch

Peng!

Montag, den 9. März 2009

munter frisch heiter lustig freudig frohgemut fidel springfidel lebhaft wuselig quick wach erweckt aufgerüttelt springlebendig übermütig mopsfidel vergnügt selig aufgeweckt entflammt lebendig lebenskräftig vital beweglich lebensfroh dynamisch lebensfähig aktiviert beruhigt fröhlich freudestrahlend beschwingt glücklich glückselig aufgeräumt wohlgemut bezaubert erheitert belebt inspiriert angeregt erfreut entzückt begeistert freudvoll engagiert enthusiastisch frohlockend leichtfüßig beflügelt glückstrahlend zufrieden