Archiv der Kategorie ‘LEBENSLUST‘
►Sozialmanager Kolloquium 2012
Freitag, den 27. Januar 2012Wie will man das, was wir in den letzten drei Tagen miteinander erlebt haben, jemandem erzählen?
Unbeschreiblich - ein wahres Festival, das man erlebt haben muss.
Ich danke allen Teilnehmerinnen. Das waren wirklich sensationelle Präsentationen.
Weiterhin viel Freude, Erfolg, Gesundheit und Glück auf all Ihren beruflichen und privaten Wegen, wünscht Ihnen und Ihren Teams,
Ihre Manuela Dillenburg-Lux
“Großartig”
Dienstag, den 9. November 2010war die gestrige Veranstaltung.
Die Wahrheit im Wasser.
Andrea Carstensen und Anke Voerkel lasen aus „“ von Norbert Scheuer und „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ von Norman Maclean.
Die Veranstaltung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Hürther Heimat- und Kulturverein im Café Nicola, in Hürth Stotzheim,
Im ganz kleinen Raum “großartige” Dinge tun, liebe Anke, darin liegt offensichtlich die wahre Kunst der Frauen.
Danke, für diesen bewegenden Abend.
Du must das Leben nicht verstehen
Freitag, den 5. März 2010(Rainer Maria Rilke)
Berlin-Wilmersdorf
Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
Quelle: DigBib.Org: Die freie digitale Bibliothek
Der perfekte Nährboden
Donnerstag, den 17. Dezember 2009“Liebe ist der perfekte Nährboden für die menschliche Schöpferkraft, vorausgesetzt, die Liebe ist echt!”
(Erich Fromm)
Die können alle über´s Wasser laufen…
Sonntag, den 13. September 2009“Großer Geist…
Freitag, den 11. September 2009Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen,
ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin. —- Indianische Weisheit
Es gibt Dinge, die mir wichtig sind - da greife ich dann eher ein, als bei solchen, die mir jetzt gerade mal nicht so bedeutsam sind. Oft erwarte ich von anderen, dass ihnen die gleichen Dinge genau so wichtig oder unwichtig sind, wie mir selbst.
Die Welt hat unendlich viele Facetten. Je mehr ich die unterschiedlichen Ansichten der Welt nachvollziehen kann, desto vielfältiger wird mein Blick. Und es wird komplizierter, weil ich mehr Dinge berücksichtige. Sich in die Lebens-, Gefühls- und Gedankenwelt anderer hinein zu versetzen, ist manchmal ganz schön schwierig. Haben wir bestimmte Erfahrungen schon selbst gemacht, funktioniert es leichter.
Doch auch dann sehen wir die Welt immer nur durch unsere ganz persönliche Brille.
Wenn uns andere auf etwas aufmerksam machen, kann uns das weiterbringen. Es liegt ein Gewinn darin - wie ein Geschenk - zunächst noch verpackt.
Habe ich Lust zu erfahren, was anderen Menschen wertvoll ist? Bin ich neugierig, auf welchen Wegen sie unterwegs sind und welche guten Absichten sie verfolgen? Bin ich bereit zu fragen, welche Herausforderungen, Chancen oder Hindernisse sie für sich wahrnehmen?
Es kann Spaß machen, zu forschen, was andere Menschen bewegt, oder davon abhält, sich zu bewegen. Zu hören, an welchen Orten Menschen gerne einmal wären und welche Erlebnisqualität sie sich davon versprechen, ist immer wieder faszinierend.
Nehmen Sie doch mal Anstoß an dem, was anderen offenbar persönlich wichtig ist. Gehen Sie in Ihrer Phantasie ein Stück mit. Bleiben Sie bei einem solchen Gedankenspaziergang in der Erlebniswelt des anderen ruhig auch einmal stehen. Sehen Sie sich um. Vielleicht erkennen Sie dann deutlicher, warum es ihm vor Ort nicht reizvoll erscheint, sich in bestimmter Weise oder Richtung fortzubewegen. Stoßen Sie doch mal ein freundliches Gespräch über die persönlichen Beweggründe an!
Ich wünsche allen ein lustiges, bewegtes Wochenende, Ihre Manuela Dillenburg-Lux