Archiv der Kategorie ‘GO AHEAD!‘

► Vertrauen fassen

Donnerstag, den 30. Juni 2016


Eine, für das Lernen und die Informationsaufnahme, offene Einstellung ist Grundvoraussetzung. Lernlust und das Selbstverständnis von eigener Sinngebung und Gedankenfreiheit in der Begegnung mit dem Partner bilden Vertrauensbasis.

Eine Eigenliebe der Partner und das Selbstbewusstsein, ich bin liebenswert und kann die kontroversen Ansichten, die das Leben bietet, gut für mich nutzen, ist grundlegend. Die Idee mitzubringen, ich selbst kann mein Leben mit seinen Höhnen und Tiefen meistern und Widersprüche bringen mich nicht um, sondern bringen mich in meiner Entwicklung selbst weiter, ist immer der Anfang aller vertrauensvollen Beziehung mit anderen Menschen.

Es braucht bewusst miteinander arrangierte Zeiträume, in denen sich die einzelnen Personen begegnen.

An Erfahrungen mit sich selbst wird angeknüpft. In der Selbstreflektion zu wissen, Verabredungen mit mir selbst halte ich ein, ich kann mir selbst vertrauen, solche positiven Selbstzuschreibungen sind ein guter Anfang.

Will man den überhaupt zu anderen Menschen Vertrauen haben?

Welche Handhabungen und Grundkonzepte des Lebens existieren zurzeit? Welche Verhaltensmuster prägen das derzeitige Zögern? Skeptizismus und  Zweifel haben auch immer eine Geschichte und bilden den Beweggrund. Oft sind es die in der Not entstandenen Verhaltensmuster, mit denen wir neue Erfahrungen, neue Informationen verhindern.

Wichtig ist auch, dies klar wahrzunehmen, um dies zu äußern. Nur, wenn Sie sich und Ihre Beweggründe mitteilen, haben die Menschen eine Chance, Sie zu verstehen.

Kommunizieren ist aber mehr als informieren. Der geringste Anteil der Kommunikation erfolgt über Worte. Die Körpersprache und der Tonfall machen den Löwenanteil dessen aus, was der andere wahrnimmt.

Will ich denn überhaupt verstanden werden?

Die Angst abgeurteilt zu werden, hat nur dann eine Berechtigung, wenn ich die Idee habe, der Partner sei mir höher gestellt. Hinterfragen Sie für sich diese Idee. Woher, in meiner bisherigen Lebensbiographie, stammt diese Idee und mein damit verbundenes unterwürfiges Verhaltensmuster.

Es handelt sich um ein kindliches, unreifes Denken. Ich kann mein Denken jetzt ändern, in : niemand ist mehr wert als ich. Niemand ist mehr wert als ein anderer. Ich lasse jetzt von dem Gedanken ab, irgendjemand wisse besser als ich, wer ich bin. Das Feedback der anderen ist nicht wichtig. Mein Feedback ist nicht wichtig. Es sind nur subjektive Bewertungen. Die Reflektion miteinander ist wertvoll für den produktiven Prozess miteinander.

Selbst dann, wenn Menschen klar sind und toll kommunizieren, hilft das nichts, wenn man ihnen nicht die fachliche Kompetenz oder die Entscheidungskompetenz unterstellt. Die wirklich wichtigen Botschaften können Sie deshalb nicht an einen anderen Menschen delegieren, der diese für Sie ausspricht. Das kann nicht passen.

Zeigen Sie sich in klarer Gestalt auf Augenhöhe und teilen Sie Ihre wichtige Botschaft mit. Das macht Ihre Kompetenz erst deutlich.  

Wichtig ist hier auch die Kongruenz, das heißt, dass der Inhalt mit der Körpersprache und dem Tonfall übereinstimmen. Sie selber sind die Botschaft. Wenn Ihr Handeln und Ihr Reden als eine stimmige Einheit wahrgenommen werden, wirkt sich dies positiv auf das Vertrauen der anderen aus. Lassen Sie sich selbst ausreichend Zeit, um für sich selbst zu klären, was Ihnen für Ihre Intentionen wertvoll ist.

Bewusst verabredete Begegnungen mit anderen Menschen, schaffen Erfahrungen miteinander, auf Augenhöhe. Eingehaltene Verabredungen stärken das Band durch das Reflektieren der Erlebnisse auf allen Ebenen: Verlässlichkeit miteinander erfahren, Vertrauen in die Gemeinschaft investieren.

Ideal für eine vertrauensweckende Erfahrung ist, diese auf den verschiedenen Ebenen als “konstruktiv” zu definieren. Das hat wiederum im Wesentlichen mit der persönlichen Einstellung zu tun.

Wie nimmt der Einzelne wahr? 

Der Erfahrungsraum miteinander ist den unterschiedlichen Strukturiertheiten der Personen anzumessen, damit er für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit als förderlich erlebt werden kann. Es gibt Persönlichkeitsstrukturen die Lernhemmungen mit sich führen. (Lernbiographien, Selbstzuschreibungen etc. Abwehrmechanismen)

Wahrnehmungsverhalten wird erlernt.

Auf der Ebene der zwischenpersönlichen Kommunikation, sind förderliche Partizipation und eine Ebene einer Kommunikation über die Kommunikation günstig. Dort, wo dieses Wahrnehmen und Kommunizieren dann reflektiert werden kann, entsteht die Basis, für das Entwickeln und weitere Investieren von Vertrauen.

Reflektionsbereitschaft fördern.

Ist diese Reflektionsbereitschaft noch nicht vorhanden, wird blockiert, sind noch Widerstände da, ist das ein Zeichen dafür, dass die Partner sich nicht aufeinander einstimmen konnten, in Tempo, Thema, Ziel, Beziehung, Umgangsweise.

 

Derjenige, der den Widerstand beim anderen wahrnimmt, hat offenbar nicht verstanden, welches Verarbeitungstempo, welchen Lernrhythmus der Partner hat, beziehungsweise, wo und wie sich der Partner befindet.

 

Was interessiert und bewegt den Partner zurzeit?

 

Einander da abzuholen, wo man sich befindet, bedarf der Kommunikation. Und wie sind da die Abläufe? Organisch. Natürlich setzt das also eine gute Selbstwahrnehmung der Partner voraus. Denn nur das kann kommuniziert werden, was zuvor wahrgenommen wurde. 

 

Als kompetenter Säugling kommen wir Menschen mit dieser, für uns wesentlichen, Wahrnehmungsfähigkeit auf die Welt.

 

Transparenz und Klarheit: Nur, wenn Sie sich selber im Klaren sind, können Sie anderen Klarheit geben. Klären Sie sich selbst oder erkennen und benennen Sie die Unsicherheit.

 

Wie entsteht Vertrauen unter den Mitarbeitern?

Wie entsteht Vertrauen unter Partnern?

Wie wird Selbstvertrauen erlernt?

Wie wird Vertrauen in andere erlernt?

Wie wird Vertrauen in unsere Gemeinschaft erlernt?

Es ist günstig, markant zu kommunizieren und zusammengefasst, das heißt, konsistent Inhalte zur allseitigen Orientierung anzubieten. So kann jeder erinnern, was heute gesagt wurde.  Oft gibt es gute Gründe, warum wir unsere Meinung ändern müssen. Kommunizieren Sie diese bündig und reduzieren Sie bei aller Komplexität auf das, für die Beteiligten „Wesentliche“. So kann der rote Faden miteinander von jedem einzelnen gut nachgehalten werden.

Glaubwürdigkeit erreichen Sie dadurch, dass Sie zu dem stehen, was Sie in Aussicht gestellt haben.

Konsequent, beharrlich und beständig, auch wenn Sie, was Sie als Mensch zeigt, mal was vergessen haben. Kehren Sie zum Versprochenen zurück und zeigen Sie sich als verlässlicher Partner, indem Sie für den anderen nachvollziehbar, es ab jetzt besser machen.

 

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Sommer, Zufriedenheit, Gemütlichkeit und allzeit viel Erfolg unterwegs, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

 

 

►Ayurveda Schritt 4: Detox

Mittwoch, den 22. Juni 2016

Wer Lust hat, sich etwas Gutes zurückzuerobern, der kann mit dem 10 Tage- Ayurveda Konzept für sein Wohlbefinden erstaunliche Erfolge ernten.

Das eingangs schon so gelobte heiße Wasser morgens, mit etwas Ingwer gewürzt, trinken und gedünstetes Obst zum Frühstück dazu genießen. (zwei, drei Teile)

Mittags : Amaranth, Ouinoa, gedünstetes Gemüse in allen Varianten (zwei Hände voll)

Abends: frische Gemüsesuppe. (macht satt und müde)

Früher als sonst in die Kuschelkuhle.

Viel Tee trinken, Wasser  (heiß)

wichtig: 10 Tage KEINE ROHKOST!!! und auch Pilze und Tomaten meiden!!! Und wenn eine Zwischenmahlzeit unvermeidlich scheint,…gedünstetes Äpfelchen :-)

Jeden Tag frisch, wie ein Baby und in Ruhe starten und Erstaunliches erleben…

►Ayurveda Schritt 3: Wissen um die natürlichen Konstitutionen des Menschen

Sonntag, den 19. Juni 2016

Die drei Doshas - Vata, Pitta, Kapha sind ausgleichende Energien und entsprechende Mittel. Übertragen bedeutet Dosha  „Fehler“.  Also das, was im Unterschied wahrgenommen wird, zum allgemeinen Wohlbefinden. Es geht also um Ausdrucksforschung, könnte man so sagen.Sofern Doshas in der Natur auftreten, bezeichnet man diese Erscheinungen  als Vaayu, Agni und Soma.

Was ist Vata in der Natur?

 Vayu (Wind; Gottheit des Windes) Seine Eigenschaften sind:  rauh/trocken, leicht, mobil, schnell, kalt, spröde, nicht-schleimig

Hauptsitz: Dickdarm/Mastdarm, Urinaltrakt, Hüften, Beine, Füße, Knochen, Tastsinn, Ohren und Darm Funktionen: Vaayu bringt Aufwärts- und Abwärtsbewegung in Gang, führt und kontrolliert den Geist, regelt die Tätigkeiten der Sinnesorgane, trägt die Sinnesobjekte (zum Geist), regelt Bewegung von Gelenken und Muskeln, ist verantwortlich für die strukturelle Formation der Dhaatus, begünstigt die Einheit des Körpers, ermöglicht die Sprache, ist die Wurzel des Hörorgans und des Tastsinns, ist die Quelle von Begeisterung und Mut, stimuliert Agni, absorbiert Doshas, sorgt für die Ausscheidung von Exkrementen, schafft grobe und feine Kanäle im Körper, bildet den Fötus und erhält die Lebensspanne.

Was ist Pitta in der Natur?

Pitta: Agni (Feuer/Sonne; Gottheit des Feuers) Seine Eigenschaften sind : heiß, schneidend, flüssig, fleischiger Geruch, sauer, scharf.

Hauptsitz: Dünndarm, Magen/Zwölffingerdarm, Schweiß, Lymphe, Blut, Augen, Leber, Milz Funktionen: Agni, der im Körper in Pitta enthalten ist, ist verantwortlich für Sehkraft, Verdauung, Körpertemperatur, normale/abnormale Hautfarbe, Mut/Furcht, Zorn/Erregung, Verwirrung/Klarheit, Weichheit der Organe, Hunger/Durst.

Was ist Kapha in der Natur?

Soma (Wasser/Mond; Gottheit des Mondes) Seine Eigenschaften sind : ölig/feucht, glatt, weich, süß, dicht, fest, träge, starr, schwer, kalt, schleimig, transparent.

Hauptsitz: Magen, Brust, Kopf, Hals, Gelenke und Medas (Fettgewebe) Funktionen: Soma, der im Körper in Kapha enthalten ist, ist verantwortlich für Festigkeit/Lockerkeit, Aufbau/Abbau, Tatkraft/Trägheit, Stärke/Schwäche, Verständnis/Illusion und so weiter.

Sofern die drei Doshas ausgewogen miteinander zusammenwirken, das bedeutet, nicht vermehrt, vermindert oder angeregt sind, funktionieren sie im Gleichgewicht und der Körper ist im Fluss und gesund.

Erst wenn das Gleichgewicht bedeutsam gestört ist, entsteht, was wir “Krankheiten” nennen.

Na, und? Für das Gleichgewicht im Körper kann ich einiges tun. Dann los! Aller Anfang ist ein Anfang :-)

►Ayurveda Schritt 2: Entdecke die Schönheit der Irrwege

Donnerstag, den 16. Juni 2016

Seinen allgemeinen Zustand des Wohlbefindens, der individuellen Bedürfnislage entsprechend, nachhaltig zu stärken, darum geht es mit Ayurveda.

Das Erste, was demnach getan wird, ist: Innehalten und eine umfassende Bestandsaufnahme machen: Was ist los?

In dem Zusammenhang kommt manchmal eine Einsicht zustande:

Entdecke die Schönheit der Irrwege.

Das, was ist, ist und jetzt, in meiner Entscheidung finde ich den neuen Anfang:  wie kann ich ab jetzt damit umgehen, damit es mir zusehends besser geht? 

Denken und körperliches Befinden gleichzeitig wandeln, das ist Ayurveda.

Mit der Erfahrung der allmählichen Klärung und Lösung von  festgefahrenen Gewohnheiten und starren Mustern und deren Ausdruck im Körperlichen, wächst ein Gefühl des Fließens der eigenen Lebenskraft. Das Erleben von Leichtigkeit bringt bei unangenehmen Befindlichkeiten entscheidende Impulse in Richtung  Heilung.


► Viele Wege zum Wohlbefinden

Dienstag, den 31. Mai 2016

Wer für sich auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden und zur Ausgewogenheit wieder seine natürliche Klarheit und Sicherheit finden möchte, ist mit den Impulsen aus der Ayurveda Tradition gut beraten.

Der Begriff Ayurveda setzt sich aus Ayus für „Leben“ und Veda für „Wissen“ zusammen. Sehr sympathisch aus meiner Sicht, bildet auch hier die ganz und gar individuelle Weiterentwicklung, das Ausprobieren und die Bewusstwerdung den philosophischen Hintergrund.

Mit Ayurveda wird der Mensch sich in all seinen Möglichkeiten und Facetten seines besonderen organischen Flusses gewahr. Es geht darum, sich selbst bewusst mit dem Fließgleichgewicht in seinem Leben zu befassen. Es wird ein individuell sinnvolles Zusammenspiel von physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Betrachtungsweisen angestrebt.

Am besten funktioniert auch hier der Weg der kleinen Schritte:

Einmal ganz einfach anfangen, kann man hier zum Beispiel damit, jetzt morgens 10 Minuten früher aufzustehen, um eine Tasse heißen Wassers zu trinken, die zuvor 10 Minuten abgekocht wurde. Das Wasser schmeckt dann interessanterweise weich und süßlich. Das Gute, es wirkt reinigend, was plausibel ist, denn die Hände wäscht man ja auch am Besten mit heißem, klaren Wasser.

Als ein ausgesprochener Trinkmuffel

- und Morgenmuffel    ;-)

kann ich Folgendes sagen: bei mir funktioniert das heiße Wasser: Ich mag es lieber, als kaltes und mir macht es schon morgens ein wohliges Gefühl im Bauch.

P.S. bei mir bislang immer noch in Kombination mit schwarzem Kaffee  - man kann ja alles übertreiben! :-)

 Ausprobieren! Vier Wochen sind immer ein guter Zeitraum, zum Testen von neuen Ideen, um selbst zu entscheiden, wie es wirkt.

 

 

 

 

 

 

 

►Schatzkammern für Ihr Team

Mittwoch, den 12. August 2015

Welche Räume können Sie gestalten, in denen die Schätze des Teams gehütet werden?

Schatzkammern!

So sehr, wie wir uns heute daran gewöhnt haben, uns über Anerkennung von außen zu definieren, so sehr haben wir verlernt, aus uns selbst Bestätigung zu finden und zu erfinden und Herr unser eigenen Goldgruben zu sein und uns selbst Vorräte zu schaffen, Speicher für Notzeiten zu entwerfen…

 

  aktivlernen - Teamcoaching info@aktivlernen.de

 

 

► Bildung und Hoffnung

Samstag, den 31. Mai 2014

Wir vergessen hierzulande manchmal die immensen Probleme in Afrika und die hier wenig beachtete gesellschaftliche Katastrophe, die die AIDS-Pandemie in einer globalen Welt verursacht!
Wegschauen hilft nicht. Aids stoppt nicht an Ländergrenzen.

Als einzelner Mensch kann ich nur bescheidene kleine Dinge tun. Und trotzdem - wenn viele gleichgesinnte Menschen kleine Dinge tun, kann Großes entstehen.

 go ahead ist eine Vereinigung junger Menschen, die für Menschen in Afrika eine gute Zukunft ergründet, indem sie vor Ort bildungsorientierte Projekte verwirklicht.

Einfach, unkonventionell und kreativ finden sich mit go ahead viele Menschen zusammen, um mit kleinen Spenden große Wirkung für afrikanische Kinder zu gestalten.

Einfach anfangen – Mit 1€ im Monat bauen Sie an einem Fundament aus Vertrauen und Hoffnung mit, das den Menschen in Afrika hilft, aus eigener Kraft zu leben und sich selbst eine bessere Zukunft zu gestalten. Eine echte Hilfe zur Selbsthilfe.

“Education is the most powerful weapon which you can use to change the world.”
(„Bildung ist das stärkste Mittel, das man nutzen kann, um die Welt zu verändern.“)

Nelson Mandela

Blick öffnen:
• Aufgrund von Aids, extremer Armut und den Folgen der Apartheid sind besonders elternlose Kinder in Südafrika hart getroffen.
Gutes erwarten:
• Sich trotz fehlender Eltern selbstbewusst und intelligent durchs Leben zu bewegen, ist möglich.
• Andere Dinge im Leben kennen zu lernen, als Armut, Verlust, Gewalt und Drogen, ist möglich.
• Ein Bewusstsein dafür zu bekommen, dass den Menschen in anderen Teilen der Welt nicht egal ist, wie es mir ergeht, ist möglich.

Vertrauen in diese Kinder legen und viele Menschen für diese gute Sache gewinnen.
go ahead! legt mit unkonventionellen und kreativen Projekten in Afrika ein festes Fundament für eine lebensbejahende Zukunft.

Zum Beispiel durch den Aufbau und Entwicklung der benötigten Infrastruktur:

den Bau von Häusern und Schulen, die Instandsetzung bestehender Gebäude, die Bereitstellung von Lehr- und Lernmitteln inkl. Schuluniform, Schuhe, Transport zur Schule und Schulmahlzeit.

go ahead!

Wie leicht auch Sie hier mitmachen können, erfahren Sie hier: m.dillenburg@aktivlernen.de


Gerne gebe ich Ihnen auch Flyer von go ahead und eine go ahead! - Spendenbox, wenn Sie diese in Ihrer Einrichtung aufstellen wollen.
Alles Liebe aus Hürth, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

►Halt dich an deiner Liebe fest (von Rio Reiser, 1975)

Sonntag, den 22. Dezember 2013

Wenn niemand bei dir is’ und du denkst, daß keiner dich sucht,
und du hast die Reise ins Jenseits vielleicht schon gebucht,
und all die Lügen geben Dir den Rest:
Halt dich an deiner Liebe fest.

Wenn der Frühling kommt und deine Seele brennt,
du wachst nachts auf aus deinen Träumen,
aber da is’ niemand, der bei dir pennt,
wenn der, auf den du wartest,
dich sitzen läßt:
Halt dich an deiner Liebe fest.

Wenn der Novemberwind deine Hoffnung verweht,
und du bist so müde, weil du nicht mehr weißt, wie’s weitergeht,
wenn dein kaltes Bett dich nicht schlafen läßt:
Halt dich an deiner Liebe fest.

von Rio Reiser, Ton Steine Scherben, 1975

►Entschiedenheit

Mittwoch, den 28. August 2013

Kennen Sie schon den Film ”Best Marigold Exotic Hotel”?

Das Thema des Films und zugleich der Leitspruch des jungen Hotelbesitzers, lautet: “Am Ende ist alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende”

Das ist wahre Entschiedenheit für das Leben. Offenbar aus alleiniger Kraft, denn bei all dem sichtbaren Desaster bleibt der junge Hotelier zuversichtlich und bei aller Festigkeit in seinen Wünschen zugleich beweglich.

Dazu kommt mir in den Sinn, dass der Dalai Lama sagt: “Schmerzen, sind unvermeidlich. Leiden hängt von der Entscheidung ab.”  

Der Film transportiert genau diese Entscheidung für das Leben: Ich bin für das, was ist und bin gegen das Leiden. Und mir ist bewusst, dass ich der bin, der entscheidet, wie ich über das, was ist, denke. 

Halte ich fest an Negativem oder sage ich mir “auch das geht vorbei” und beobachte den Fluss? 

Es gibt unterschiedliche Wege zu denken. Und ich entscheide mich dazu, diesen oder jenen Weg einzuschlagen. 

Diese verschiedenen Lebensphilosophien führen zu unterschiedlichen Strukturiertheiten im Gehirn. Konzepte zur Selbsterkenntnis sind Formen , die formen :-), um es mal platt auszudrücken.

Mit anderen Worten: Das Gehirn läßt sich auch bewußt und willentlich verändern, indem wir aus unseren Erlebnissen “sinnvolle” Erfahrungen machen und unseren Erlebnissen positive Mitbedeutungen geben. Wir können an unangenehme Erfahrungen positive Gefühle knüpfen - wenn wir das so wollen. Während wir fröhliche und genußvolle Gedanken ausschmücken und damit gute und wohlige Empfindungen befördern, findet ein Feuerwerk unserer Synapsen im Gehirn statt. Infolge entwickeln sich hier Verbindungen zum Guten.

Wir können also damit unsere Stärken stärken. Schritt für Schritt können wir aus unseren kleinen Erfolgen, die wir bewußt in uns verankern, eine Art Sicherheitsnetz knüpfen.

Resilienz läßt sich trainieren!

Meditationen, Autosuggestion , Tagträume sind kraftvolle Trainings. Go ahead!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine wunderbare, erholsame Sommerzeit mit vielen köstlichen Erfahrungen, von denen Sie lange zehren können…

Lassen Sie es sich gut gehen, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

►wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind…

Mittwoch, den 27. Juni 2012

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind,
unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer ich bin,
mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist,
zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.

Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,
geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

Nelson Mandela - ehem. Staatspräsident Südafrika, Antrittsrede 1994