Archiv der Kategorie ‘NOTFALLKOFFER‘

►und das nicht nur zur Sommerzeit…

Freitag, den 24. Juni 2016

Es gibt Verhaltensweisen bei Kollegen, die uns den Arbeitsalltag schwierig machen. Mit diesen Tricks, bringen Sie die Arbeitsbeziehung mit wenig Energieaufwand wieder ins Lot:

Unser Traum „Einer für Alle und Alle für Einen“. Die Realität: „Alle, bloß der nicht!“

Störenfriede und Spielverderber machen uns das Arbeitsleben schwer.

Sie sind rücksichtslos, faul, hinterhältig, stänkern und sähen Zwietracht und bringen mit ihrer Art, sich zu verhalten, zusätzliche Belastung in den Arbeitsprozess. Oft nimmt das anstrengende Verhältnis zu ihnen einen großen Raum in privaten Gesprächen ein und bald schon ist das Ganze eine ausgewachsene persönliche Belastung.

Ich hatte noch nie keine Lust zur Arbeit zu gehen, aber seit diese Person da ist, bin ich nur noch genervt, gestresst, schlafe ich schlecht , bin selbst nach einem Wochenende kaum erholt…

Genauer betrachtet: Was ist Ihr eigener Beitrag?

Offensichtlich gibt es irgendetwas, das Sie selbst an dem Verhalten der Person interessiert. Denn sonst nähmen Sie es nicht wahr.

Sie fokussieren dieses Verhalten und lassen sich damit ablenken und widmen dem Verhalten und seiner Wirkung auf Sie selbst Ihre Aufmerksamkeit. Sie lassen es zu, sich von diesem Verhalten und seiner Wirkung faszinieren zu lassen. Sie verbringen Zeit mit diesem Verhalten und Sie selbst bauen eine Beziehung zu diesem Verhalten der Person auf – egal ob Sie sich hinwenden zu etwas oder jemandem oder ob Sie etwas oder jemanden bewusst ablehnen, Ihre Energie folgt Ihrer Aufmerksamkeit.

Sie ärgern sich.

Wählen Sie den Weg aus dem Dilemma.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, außer sich über diese Person und Ihr Wirken zu ärgern?

Hilfreiche Grundeinstellung: Gerade jetzt ist mir an einer respektvollen Arbeitsbeziehung gelegen. Das heißt: Ich respektiere alles und akzeptiere nicht alles.

Diese Bestimmungen helfen im Umgang mit schwierigen Kollegen:

Die eigene Mitte aufsuchen

sich erfrischen, herunter kühlen, sich sehr bewusst etwas Gutes tun

sich hinterfragen

 nach außen geschlossen sein. Also nicht spotten oder gar lästern, sondern geordneter Rückzug. Dabei hilft Folgendes als Fokus: Der Lärm geht, die Stille bleibt

das Gespräch wünschen

Distanz gestalten – denn offenbar ist der Andere wie Du selbst, zumindest mal in diesem Punkt. Und mit der Nase an der Leinwand, zu viel Nähe, erkennst du nicht den Rembrandt. :-)

 

…nein, auch im Winter, wenn es schneit….

Es gibt da so ein paar physikalische Gesetze, denen wir auch in zwischenpersönlichen Dingen Folge leisten müssen, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Geben Sie sich selbst und dem Anderen also Raum, um die Dinge, die miteinander gemacht werden, auszuwerten. Das geht dann am besten erstmal allein.

 

 

►Konfliktmediation - Führen Leiten Managen

Donnerstag, den 23. Juni 2016

Vermittlung von Grundlagen des systemischen Konfliktmanagements

·       Integration: Wirtschaftlichkeit und subjektive Zufriedenheit alle beteiligten Interessengruppen sind gleichberechtigt.

 

·       Es gibt ein systemisches Verständnis von >>Problemen<< :

der Einzelne <-> das System, das Team, die Gruppe

dieses Verständnis orientiert sich an der Tatsache, wie menschliche Wahrnehmung Kommunikation funktioniert.

 

·       Menschen konstruieren ihre „Wirklichkeit“. Wahrnehmen und Verstehen

 

·       Lösungsorientierte Maßnahmen/ Wertorientierung

„Ein Problem gilt als gelöst, wenn alle >>wichtigen<< Leute meinen, dass das Problem gelöst sei.“ (Schlippe / Schweitzer)

 

Es besteht die Notwendigkeit in Veränderungsprozessen durch eine Phase von Chaos und Instabilität hindurchzugehen

„Man kann die Dinge in einem Raum nicht neu ordnen, wenn man nicht zulässt, dass sie sich bewegen“

 

Wahrnehmung und Kommunikation

Þ Wie funktionieren diese?

Þ Welche Methoden öffnen den Blick zur Entfaltung einer gesunden Fehlerkultur?

 

Was habe ich bisher als eine Leitung zum Teamgeist erfahren?

 

aktivlernen bringt Führungskräfte weiter

 

 

►:-)

Freitag, den 19. Juni 2015

Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.

Friedrich Nietzsche (Deutscher Philosoph 1844-1900)

► „Die vier himmlischen Verweilzustände“

Freitag, den 30. Mai 2014

Die vier Unermesslichen, auch bekannt als die Brahma Viharas, sind in einem kurzen und wunderschönen Gebet zu finden und Grundlagen für Meditationen:

„Mögen alle fühlenden Wesen Glück und die Ursache des Glücks besitzen.
Mögen alle fühlenden Wesen von Leiden und der Ursache des Leides getrennt sein.
Mögen alle fühlenden Wesen niemals von der Freude, die frei ist von Leiden, getrennt sein.
Mögen alle fühlenden Wesen in Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaftung und Ablehnung.“

Der Buddha hat seinen Sohn Rahula das Folgende gelehrt

„Rahula, übe Dich in liebender Freundlichkeit, um Ärger zu überwinden. Liebende Freundlichkeit hat die Fähigkeit, anderen Glück zu bringen, ohne etwas als Gegenleistung zu verlangen.

Übe Dich in Mit-Fühlen, um Grausamkeit zu überwinden. Mit-Fühlen hat die Fähigkeit, andere von ihren Leiden zu befreien, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.

Übe Dich in Mit-Freude, um Hass zu überwinden. Mit-Freude entsteht, wenn wir uns an der Freude anderer erfreuen und wenn wir ihnen Glück und Freude wünschen.

Übe Dich in der Nicht-Anhaftung, um Vorurteile zu überwinden. Nicht-Anhaftung ist das offene, unvoreingenommene Schauen auf die Dinge, Schauen auf die Dinge, wie sie sind. Ich bin nicht unterschiedlich von allem anderen. Verwerfe niemals eine Sache, nur um einer anderen hinterher zu laufen.

Ich nenne diese Vier die vier Unermesslichen. Übe Dich in ihnen und Du wirst eine erfrischende Quelle der Vitalität und des Glücks für Andere sein.“

(aus: „Old path white clouds“ von Thich Nhat Hahn):

Notfallkoffer:

Jetzt einfach anfangen: Meditierend den inneren Frieden wiederfinden. Das halbe Lächeln üben. Sanft 3 Mal bewusst einatmen und dieses freudvolle Lächeln spüren, Kraft und Inspiration. Diesen Gedanken nicht mehr betreiben, die Emotionen sanft ausatmen, die Natur geniessen….Geborgenheit im Jetzt erfahren.

►schrittweise weise Schritte

Sonntag, den 18. März 2012

die Ideen von Papst Johannes XXIII:

1. Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Nur für heute werde ich große Sorgfalt in mein Auftreten legen: vornehm in meinem Verhalten; ich werde niemand kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern - nur mich selbst.

3. Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin - nicht für die andere, sondern auch für diese Welt.

4. Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Nur für heute werde ich eine gute Tat verbringen, und ich werde es niemandem erzählen.

7. Nur für heute werde ich etwas tun, für das ich keine Lust habe zu tun: sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.

8. Nur für heute werde ich fest glauben - selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - , dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

9. Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist - und ich werde an die Güte glauben.

10. Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen - und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: der Hetze und der Unentschlossenheit.

Die Fähigkeit

Mittwoch, den 19. Januar 2011

glücklich zu leben, kommt aus der Kraft, die der Seele innewohnt. (Marc Aurel)

Sagen Sie ja zum Besten und Stärksten in Ihnen! Dann geht es schon weiter. (Hermann Hesse)

Es gibt Wichtigeres im Leben, als nur sein Tempo zu beschleunigen. (Mahatma Gandhi)

Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen. (Michael Ende) 

Ich weiß überall in der Lebenswüste irgendeine schöne Oase zu entdecken. (Heinrich Heine)

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns Halt im Leben. (Marie  von Ebner-Eschenbach)

“M´r muss och jünne künne”

Montag, den 15. November 2010

Üben, Üben, Üben…

Sie können sich Zeit für Entspannung gönnen, wenn Sie dies wollen.

Erfahren Sie auf diese Weise, dass Sie sich selbst beruhigen können und wie günstig schon eine kurze, zum Beispiel 6 minütige Pause ist, die Ihnen Erholung bringt.

Gönnen Sie sich eine Entmüdung, indem Sie sich vom ungesunden Stress abwenden.

6 Minuten „Ich und Ich“: Wo befinde ich mich jetzt wohl? Was brauche ich jetzt? Wie bin ich jetzt zufrieden aufgestellt?

Schon in diesen wenigen Minuten kann Ihr Körper locker werden, können Sie sich ausgleichen und entspannen.

Finden Sie Ihren inneren Frieden, der immer da ist.

Solche besinnlichen Übungen sind günstig, wenn Sie sich auf Ihre Gesundheit ausrichten wollen.

Eine Unterbrechung ist für jeden erschwinglich, in Anbetracht der Entscheidung, anschließend erfrischt, belebt und begeistert an Aufgaben heranzugehen.

Nicht, was zu tun ist, ist aus dieser Sicht wichtig, sondern wie es getan wird. Und das, das können Sie beharrlich selbst bestimmen.

Ich persönlich halte Beharrlichkeit für eine Voraussetzung für Erfolg.

Viel Erfolg beim Üben, Manuela Dillenburg-Lux

Angst als Kraft

Mittwoch, den 22. September 2010

wird erst konstruktiv nutzbar, wenn wir sie gelassen wahrnehmen.

Wie sagte noch der Kölner vor dem Fisch - Aquarium? :

“Dä janze Daach unger Wasser - künnt isch nitt”

einen herrlichen Altweibersommer wünscht Ihnen Ihre Manuela Dillenburg-Lux 

Langsam? Aber sicher!

Samstag, den 8. Mai 2010

Manchmal gibt es trotz bester Planung Momente, in denen alles zusammenzukommen scheint.

Sie können die Bremse ziehen, ihre Zeit entschleunigen und Ihre innere Mitte finden.

Wie entschleunige ich meine Hektiktage?

Stress und Hektik werden in bestimmten Augenblicken unterschiedlich beurteilt und unterschiedlich empfunden.
Schon ein Verkehrsstau kann den Gedanken bringen “das Fass läuft über”, jetzt scheint nichts mehr zu schaffen zu sein.

Der folgende Gedanke mit dem Sie sich selbst antreiben kann sein: “Mach schneller!” Sie können Ihre Gedanken jedoch verändern.

Nutzen Sie Ihr Bewusstsein als Ihr Werkzeug.

Verändern Sie damit in solchen Momenten das Tempo.

„Gehe langsam, wenn du es eilig hast“

Sie können in sich gehen und sich fragen: Was ist geschehen, dass ich jetzt meine, “keine Zeit” mehr zu haben? Warum fühle ich mich jetzt angetrieben?  Was hat mich in den Schweinsgalopp gebracht? Was ist jetzt los mit meinen Gedanken und Gefühlen? Sie können entscheiden, wie Sie mit der Situation umgehen, was Sie denken und entsprechend, was Sie dann fühlen.

Wie wirkt sich mein Denken und Fühlen auf mein Tempo aus? Was sind die tiefer liegenden Ursachen für die entstandene Hektik? Was sind meine Beweggründe jetzt Hektik zu empfinden?

So mancher Glaubenssatz schlägt uns oft ein Schnippchen und treibt uns unbewusst an.

Denke ich, diese Aufgabe perfekt machen zu müssen? Was hindert mich, ruhig zu bleiben?

Klarheit schafft Ruhe.

Einen Weg zur Ruhe gestalten, funktioniert, indem ich die folgenden Sätze einmal bewusst beende:            Ich bin am rotieren[kölsch Gerundium:-)], weil …             Ich muss mich beeilen, weil …             Wenn ich mich nicht spute, dann … 

Richten Sie Ihr Tempo neu aus.

Überprüfen Sie Ihre tiefer liegenden Gedanken und lassen Sie diese Antreiber Gedanken einfach fallen.

So werden Sie ruhiger und kommen Ihrem Ziel langsam, aber sicher näher.

Von der Begegnung mit Gefühlsterroristen

Sonntag, den 7. Februar 2010

Mittlerweile ist Gefühlsterrorismus etwas, das nicht nur Einzelne betrifft. Es ist zu einer durchgängig zu beobachtenden Erscheinung geworden. Internationale Studien belegen, dass eine Vielzahl von Menschen unter Gefühlsterrorismus leiden.  Den meisten Menschen sind dabei weder die vielfältigen Formen von Gefühlsterrorismus, noch die Zusammenhänge und Ursachen bewußt.

Allerdings kann Gefühlsterrorismus nicht nur erhebliche gesundheitliche Schäden für die Betroffenen hervorrufen, sondern zieht auch enorm hohe wirtschaftliche Kosten mit sich. Gefühlsterrorismus sabotiert letztlich die gesunde Weiterentwicklung von Menschen, Projekten und Organisationen.

“Gefühlsterrorismus” beschreibt solche subtilen Verhaltensweisen, die nachhaltig Schaden im emotionalen Verarbeiten der Zielperson ausgelösen. Gefühlsterror bedeutet so viel wie beleidigen, kränken, diskriminieren, schikanieren, ausgrenzen, verhöhnen, sich zynisch oder sarkastisch äußern und entsprechend verhalten. Aber auch und besonders solche hinterlistigen Machenschaften, wie üble Nachrede, das gezielte Unterlassen von Informationsweitergabe, deren Verfälschung, einschüchternde Aggressionen, verschlagen menschliche Ängste schüren, Menschen hinterrücks gegeneinander ausspielen. Ebenso die emotionale Erpressung, Nötigung - Kurz:  alle Inszenierungen, die einem anderen Menschen soziale Irritationen und tiefe Verunsicherung bis zur völligen  Orientierungslosigkeit bereiten sollen.

Gefühlsterror tritt nicht auf, wenn zwei gleichstarke Menschen fair miteinander streiten oder auf dem Hintergrund eines gefestigten Selbstwertgefühls beider Parteien, zynische oder sarkastische Humorattacken als verbales Gesellschaftsspiel betreiben.

Gefühlsterrorismus ist es aber immer dann, wenn einer der Beteiligten emotional betroffen oder sogar verletzt wird.

Wozu führt Gefühlsterror?

Eigentlich wissen wir es ja aus eigener Erfahrung: Negative Gefühle, Ärger, Streit und permanente Schwarzseherei zählen nicht zu den positiven Gefühlsauslösern. Was wir aber oft ignorieren und was uns wenig bewusst ist: Diese negativen Emotionen schaden langfristig auch deutlich und nachhaltig unserer Gesundheit.

Diese Erkenntnis steht auf festen wissenschaftlichen Füßen: es gibt direkte Verbindungen zu Stressfolgeerkrankungen und Krebs. Leider wird diese Einsicht noch viel zu sehr bagatellisiert. Und emotionale Verletzungen werden immer noch weit hinter körperliche Erscheinungsformen zurückgedrängt.

Wie oft wird die Person, die weinend und verstört am Arbeitsplatz sitzt, dann für “verrückt” und ”hysterisch”  erklärt? Die Sozialpsychologinnen Phyllis und Ellen Chesler, das sei noch einmal in Erinnerung gerufen, haben schon in den 70 ger Jahren sozialstrukturelle Zusammenhänge erforscht und unter anderem das Buch mit dem Titel “Frauen, das verrückte Geschlecht?” geschrieben. Darin zeigen sie sehr anschaulich die markanten Formen des Gefühlsterrorismus auf, gegenüber dem, in unseren Gesellschaftsstrukturen  benachteiligten und so geschwächten weiblichen Geschlecht. Das Buch gibt wissenschaftlich fundierte Einblicke in so manche spannungsgeladenen Zusammenhänge.

Es ist meine Überzeugung, in Anlehnung an die Erfahrungen, zuletzt auch aus meiner Lebens- und Beratungspraxis, dass Kollegen, die uns ständig mit Ihrer schlechten Laune malträtieren, Lehrer, die ihre Schüler in einem wahren Trommelfeuer von negativen Stressauslösern in Schulräumen gefangen halten, Ehepartner, die in nervenaufreibendem Kleinkrieg ihrer Unzufriedenheit und Unfähigkeit, mit sich selbst zurechtzukommen, Luft machen, aggressive Drängler im Straßenverkehr, freche und unverschämte Dienstleister in Behörden und Institutionen und letztlich alle Menschen, die uns gnadenlos in ihr negatives und destruktives Weltbild hineinziehen, wegen Körperverletzung verklagt werden könnten.

In Supervision und Beratung machen wir uns sowohl die Opfer- , als auch die Täterrolle bewußt. Wir erforschen den Zusammenhang, lernen Gefühlsterroristen zu erkennen, zu durchschauen und zu entwaffnen. Dazu gibt uns die  Erkenntnis das Recht, die bestätigt, dass die Beeinträchtigung unseres seelischen Wohlbefindens  sich immer auch in unseren Körpern wiederspiegeln wird.

Gut ist die Entwicklung, dass mit naturwissenschaftlicher Beweisführung zunehmend besser aufgezeigt werden kann, dass das Leiden, welches durch Gefühlsterror und seelische Unterdrückung entsteht, auch körperliches Leid verursacht. Die moderne Technik, wie die Nanotechnologie, macht dies heute mehr und mehr möglich.

Unterdessen ist Hilfe zur Selbsthilfe durch aktives Lernen angesagt. Und das funktioniert zunächst über das Bewußtmachen von Strukturen und das gemeinsame Entwickeln von konkreten Verteidigungsstrategien. Es gilt einen wirkungsvollen Selbstschutzes aufzubauen und einen klaren Blick auf vorhandene Möglichkeiten im Gepäck zu haben. So setzen Sie sich dann im Angriffsfall ruhig und mit angemessenem Aufwand zur Wehr. Das ist natürlich viel besser, als dem Terroristen ungebührend viel Energie und Aufwand zukommen zu lassen und sich damit am Ende wieder nur selbst zu schaden.

Lassen Sie uns im Gegenzug gegen Gefühlsterror, der uns krankmacht, miteinander stattdessen eine ansteckende Gesundheit verbreiten.

Schluss mit der Opferhaltung - Raus aus der Terror-Szene!

Jetzt umschalten: vom “Ich halte das nicht mehr aus” - hin zum “Ich mache das so nicht mehr mit!”

Erkennen - Durchschauen - Entwaffnen von Gefühlsterroristen durch Beratung, Supervision und Coaching info@aktivlernen.de