Archiv der Kategorie ‘PHILOSOPHISCH‘

Das neue Denken

Sonntag, den 2. November 2008

Ein ganzheitliches Weltbild im Spannungsfeld zwischen Naturwissenschaft und Mystik, Begegnungen und Reflexionen.

Über diese Dinge haben wir schon in den 80 Jahren philosophiert und geforscht. Das Buch stammt aus dieser Zeit. Ebenso auch dass Buch Wendezeit. Und siehe da, es ist aktuell, wie nie. Capra ein Hellseher. Spiegelneuronen! Wunderbar, wie sich alles fügt.  Schöpfung….Genesis. The Power of NOW. Utemi, lass uns hier über deine  Sicht der Kybernetik philosophieren.

 ”WENDEZEIT”Ja, Klar!!!

Männlichkeit leben

Samstag, den 1. November 2008

So und jetzt kommt´s.

Das ist eine Buchempfehlung  von meiner besten Freundin Gerit. Das ist die, die bald den Nobelpreis in der Biochemie bekommt. Und das ist auch die,  die die besten Ratschläge für alle Notlagen einer Erziehungswissenschaftlerin hat, wenn sie denn mal wieder in ihrem Element viel zu ernst ist.

Also, meine Freundin Gerit sagt. “Lies dieses Buch und Du wirst die Gesamtzusammenhänge und Verstrickungen verstehen, in denen wir alle stecken.” Ja, ne, is klar!!!! Darin ist sie sich übrigens mit meiner Lieblingsschwägerin und Lehrerin und der besten Joggerin der Welt “Mo” einig. Männer haben es nicht leicht!Und Frauen müssen in unserem System “ballaballa” werden. *grinst*

Oder auch nicht. Dieses Buch zeigt Misstände logisch schlüssig auf. Das gefällt auch dir, als Chaosexpertin, Sabine. P.S. Ich liebe Dich wirklich und Dir, Christina wird das Buch auch gefallen.

Laßt uns in kleinsten Schritten auf unser Ziel zuarbeiten, MädelZ.

Weißbuch Frauen - Schwarzbuch Männer

Samstag, den 1. November 2008

ISBN:  978-3-552-06073-9

Haben wir es nicht längst schon  gewußt, Herr Schröder? die Leude woll´n, dass was passiert….wir brauchen einen neuen Geschlechtervertrag. Ist doch wahr, wo sind wir denn, Halloooooo? !!!! Unsere lesbischen und schwulen Mitmenschen und meine besten Freunde sind sich da schon lange mit uns einig ….Machen wir uns schon mal gemeinsam auf den Weg: jung und alt, männlich und weiblich, arm und reich, ….. in eine fairere Verteilung. So ist das doch ein elender Krampf. Neue Regeln und Rahmenbedingungen müssen her. Aber schön friedlich, organisch und immer schön langsam mit den Veränderungen, Fräulein Merkel

Die Gedanken sind frei, ursprüngliche Fassung von 1800

Samstag, den 1. November 2008

Urfassung von 1800

Die Gedanken sind frei!   Beleget den Fuß Mit Banden und mit Ketten Daß von Verdruß Er sich kann nicht retten, So wirken die Sinnen, Die dennoch durchdringen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei. Die Gedanken sind frei Wer kann sie erraten? Sie fliehen vorbei Wie nächtliche Schatten; Kein Mensch kann sie wissen, Kein Kerker verschließen Wer weiß, was es sei? Die Gedanken sind frei. Ich werde gewiß Mich niemals beschweren,Will man mir bald dies, Bald jenes verwehren; Ich kann ja im Herzen Stets lachen und scherzen; Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei Ich denk was ich willund was mich erquicket, Und das in der Still Und wenn es sich schicket; Mein Wunsch und Begehren Kann Niemand mir wehren; Wer weiß was es sei? Die Gedanken sind frei. Wird gleich dem Gesicht Das Sehen versaget, So werd ich doch nicht Von Sorgen geplaget. Ich kann ja gedenken, Was soll ich mich kränken? Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei. Ja fesselt man mich Im finsteren Kerker, So sind doch das nur Vergebliche Werke. Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei.     

Die Gedanken sind frei, heute übliche Fassung

Samstag, den 1. November 2008
1. Beleget den Fuß
Mit Banden und mit Ketten
Daß von Verdruß
Er sich kann nicht retten,
So wirken die Sinnen,
Die dennoch durchdringen.
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei.
2. Die Gedanken sind frei
Wer kann sie erraten?
Sie fliehen vorbei
Wie nächtliche Schatten;
Kein Mensch kann sie wissen,
Kein Kerker verschließen
Wer weiß, was es sei?
Die Gedanken sind frei.
3. Ich werde gewiß
Mich niemals beschweren,
Will man mir bald dies,
Bald jenes verwehren;
Ich kann ja im Herzen
Stets lachen und scherzen;
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei
4. Ich denk was ich will
und was mich erquicket,
Und das in der Still
Und wenn es sich schicket;
Mein Wunsch und Begehren
Kann Niemand mir wehren;
Wer weiß was es sei?
Die Gedanken sind frei.
5. Wird gleich dem Gesicht
Das Sehen versaget,
So werd ich doch nicht
Von Sorgen geplaget.
Ich kann ja gedenken,
Was soll ich mich kränken?
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei.
6. Ja fesselt man mich
Im finsteren Kerker,
So sind doch das nur
Vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
Zerreißen die Schranken
Und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei.

GEHE RUHIG

Freitag, den 31. Oktober 2008

   gehe ruhig und gelassen durch lärm und hast und denke an den frieden, den die stille bergen kann. stehe soweit ohne selbstaufgabe möglich, in freundlicher beziehung zu den menschen. äußere deine wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den geistlosen und unwissenden - auch sie haben ihre geschichte. meide laute und aggressive menschen, sie sind eine qual für den geist. wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen, denn immer wird es jemanden geben, größer als du. freue dich deiner eigenen leistung wie auch deiner pläne. bleibe weiter an deiner eigenen laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer, sie ist ein echter besitz im wechsel der zeiten. in deinen geschäftlichen beziehungen laß vorsicht walten, denn die welt ist voller betrug. aber das soll dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene rechtschaffenheit. viele menschen ringen um hohe ideale und überall ist das leben voller heldentum. sei du selbst und heuchle keine zuneigung, noch sei zynisch in der liebe, denn auch im angesicht aller dürre und enttäuschung ist sie doch immerwährend wie gras. ertrage freundlich-gelassen den ratsschluß der jahre und gib die dinge der jugend mit grazie auf. stärke die kraft des geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem unglück schütze. aber beunruhige dich nicht mit einbildungen. viele befürchtungen sind folge von erschöpfung und einsamkeit. bei einem heilsamen maß an selbstdisziplin sei gut zu dir selber. du bist ein kind des universums, nicht weniger als die bäume und sterne, du hast ein recht hier zu sein. und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das universum wie vorgesehen. darum lebe in frieden mit gott, was für eine vorstellung du auch immer von ihm hast und immer dein mühen und sehnen ist. in der lärmenden wirrnis des lebens erhalte dir den frieden mit deiner seele. sei guten mutes. strebe danach, glücklich zu sein. - desiderata, inschrift aus der alten st. pauls kirche, baltimore 1692