Archiv der Kategorie ‘RINGSUM‘

Wie kann ich “Danke” sagen?

Mittwoch, den 28. April 2010

Spanisch: gracias; Katalanisch: gràcies; Norwegisch: takk; Schwedisch: tack; Französisch: merci; Italienisch: grazie; Esperanto: dankon; Griechisch: Evcharisto; Englisch:Thanks; Deutsch:Danke; Kiswahili:nashukuru; Türkisch:Tesekür ederim; Indonesisch: Terima kasihauf; Polnisch: ‘Dziękuję’; Tschechisch: ‘Dìkuji’; Ungarisch: ‘Köszönöm’; Thai: Khop Khun;

Hallo da draußen? Wer weiß mehr?  

Hurra, wir feiern einen Meilenstein! Gratulation!

Montag, den 15. Juni 2009

Seit Freitag ist es amtlich. Das Familienzentrum St.Konrad Hilden hat mit großem Erfolg die PädQuis Zertifizierung zum Familienzentrum NRW erhalten. Ich bin glücklich über das hervorragende Ergebnis und gratuliere Frau Ursula Ebelt und allen Mitarbeitern des Familienzentrums für 45 Gütesiegelpunkte. Eine reife Leistung!

Dies ist die amtliche Bestätigung, was Ihre Kunden, die Eltern und Kinder schon längst wertzuschätzen wissen, nämlich Ihre gute Arbeit zu Themen die Eltern und Kindern am Herzen liegen. Und da geht auch mir jedesmal wieder das Herz auf, wenn ich Ihr Haus betrete. :-) Weiter so!!!

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit im Dienst der Familien,

Ihre Manuela Dillenburg-Lux

Kompakt Artikel Elternberater 09

Freitag, den 6. März 2009

KÖLN: Seit dem 4.März 2009 hat Köln die ersten „ELTERNBERATER”

Im Februar 2007 starteten 20 Teilnehmer/innen die vom

Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln angebotenen berufsbegleitenden Fortbildung > „Elternberater in Familienzentren”

Zwei Jahre lang, in 160 Unterrichts- und 60 Supervisionsstunden  lernten die Teilnehmer/innen unter der Leitung von Frau Manuela Dillenburg-Lux, Referentin, Supervisorin ….unter anderem: -wie funktioniert das Wahrnehmungssystem-, Kenntnisse psychoanalytischen Verstehens und systemische Strategien-, Kommunikationsmodelle- und stile in der Beratung, - Planung, Strukturierung und Durchführung lösungsorientierter Elterngespräche- uvm.

Vom 2.- 4.März 2009 fand diese Fortbildung im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg ihren Abschluss.

In einem dreitägigen Kolloquium stellten alle „Elternberater”  ihren Lernerfolg in vielfältigen Abschlusspräsentationen vor. Themen der Abschlussarbeiten waren u.a.

„Wahrnehmung und ihr Einfluss auf die Qualität unseres Handelns”

Der Einsatz der Elternberater/innen in Familienzentren bietet niedrigschwellige Beratung für Familien, individuelle Unterstützung der Eltern, Vermittlung und Zusammenarbeit in der Beratung, Kooperation mit anderen Institutionen.

Von Martina Wefelmeier,

-Elternberaterin im Kath. Familienzentrum- St. Martinus- im Kreuz Köln-Nord-

Kompakt Elternberater 2009

Freitag, den 6. März 2009

Elternberater/in in Tageseinrichtungen für Kinder

Zweijährige Zertifizierungsfortbildung

Zwei Jahre, zunächst eine lange Zeit. Es stehen uns insgesamt 4 Trainings-wochen, 32 Unterrichtstunden aktiver Auseinandersetzung durch das Studium ausgewählter Literatur zum Thema  „Kompetenz - Teams” zur Verfügung, ebenso 60 Unterrichtstunden Praxisreflektion und Lehrsupervision wie auch Referate zu Beratungsgesprächen, die alle bewältigt werden wollten; neben unserem Beruf.

Doch die erste Woche versprach uns, das wir eine spannende Fortbildung ausgewählt hatten.

Es wurden uns grundlegende Kenntnisse von psychoanalytischem Verstehen und systemischen Strategien vermittelt.

Ebenso erhielten wir eine Einführung in mögliche Beratungsverfahren (z.B. Elterngespräche), hierbei wurden auch die Grenzen der Elternberatung deutlich.

Einblicke in neueste Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie standen ebenfalls auf unserem Ausbildungsplan.

Die zwei Jahre waren im Nu um, und das Kolloquium stand vor der Tür.

4 Gruppen á 5 Personen , je ein Team, das auch während der 2 Jahre in den Supervisionen und Arbeitskreisen eine Einheit bildete, hatten sich auf das Thema

„Ressourcenorientierte Beratung auf der Basis einer systemisch psychoanalytischen Grundhaltung”

unterschiedlich vorbereitet.

Die  qualifizierten Ausarbeitungen zeigten eine sehr große Vielfalt!

Schlagworte wie „Notfallkoffer”, Ressourcen, W- Fragen, der Weg ist das Ziel, u. s. w. wurden von allen Teams in ihren Darstellungen mit einbezogen.

Nach dem Kolloquium, eine große Last war von uns gefallen, sagte dann eine Teilnehmerin: „Ich habe viele Zertifizierungen in den letzten Jahren gemacht,

aber was  hier in diesen 3 Tagen gegenständlich präsentiert wurde, ist viel besser erfahrbar gewesen als jede Powerpointpräsentation, das werde ich nie vergessen!

Alles in Allem: “Dieses Ende ist für uns ein Neuanfang.”

Christa Blumberg

Familienzentrum Don Bosco

Wipperfürth