Archiv der Kategorie ‘SCHATZTRUHE‘

►Wer Kinder liebt, hilft ihren Eltern

Donnerstag, den 17. November 2011

Neugierde Potentiale weckenGanzheitlich Sinneserfahrungen Wertschätzung Freiräume Natur Musik Empathie Ehrlichkeit gute Kommunikation Humor Verantwortung übernehmen Umsetzungsmöglichkeiten Respekt Kultur Reflexion Musik Situationsorientierung Verständnis Geborgenheit humanistisch WärmeGeduldZeit Selbständigkeit Offenheit Vorbereitung Selbstwertgefühl stärken Partizipation Spielräume  Kreativität Spaß Vielfältigkeit Transparenz Konfliktlösung Verständnis Struktur Regeln Informationen Vertrauen Miteinander Team Freispiel Toleranz gemeinsam Essen Hilfe Kooperation Absprachen Bewegung Geben und Nehmen Angebote Planen Einzigartigkeit Achtsamkeit Flexibilität Andersartigkeit Organisation Hilfestellung Dankbarkeit

Gemeinsam

Sonntag, den 23. Januar 2011

Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe. Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.
Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.

(aus Südafrika)

Bausteine für Erfolgsteams

Donnerstag, den 1. Juli 2010

Verschiedene Spezialisten lösen miteinander auch schwierigste Aufgaben:

Bausteine für Erfolgsteams

  • Vertrauen in die Gemeinschaft investieren
  • Wertschätzung für die Möglichkeit, dass andere in ihrem jeweiligen Fachgebiet Spitze sind
  • In den unterschiedlichen Phasen soziale Anerkennung bezeugen.
  • Schriftlich bekundete Ziele und Methoden, an die sich alle bis zu weiteren Absprachen verbindlich halten.
  • Im Verlauf sich auch für die anderen Teammitglieder interessieren, sich von ihnen begeistern lassen und für sie engagieren.
  • Erkennen, dass „Erfolgs- Meilensteine“ Einzelner für das ganze Team wertvoll sind, darüber sprechen und dies miteinander feiern, Teamrituale hierzu entwickeln

Das Wesen der Gemeinschaft ist Formenreichtum. Die Stärke des Wesens einer Gemeinschaft begründet sich somit in einem Bewusstsein für jede einzelne Teilgestalt mit ihren Funktionen und Fähigkeiten im verfügbaren Rahmen.

 

aktivlernen hält in allen Seminarkonzepten für Sie eine Didaktik bereit, die darauf angelegt ist, dass Sie sich mit der Zeit mit Ihrem ganz persönlichen, starken Team gut verbunden fühlen können.  Hier finden Sie weitere Bausteine für Ihr aktivlernen Erfolgsteam: info@aktivlernen.de

Rhythmus

Dienstag, den 1. Juni 2010

Durch den Rhythmus, im ständigen Wechsel zweier Pole erfahren wir das Leben.

Rhythmus ist das Grundmuster allen Lebens. 

Etwa beim Einatmen und Ausatmen.

Gelegentlich lese ich ein Buch, während ich atme:-) Neulich war es das Buch “Zeit und Rhythmus: Die Ordnungsgesetze der Erde und des Menschen”, von Wilhelm Hoerner.

Das ist ein Buch, das sich mit den verschiedenen biologischen Rhythmen beschäftigt, die uns vom Tag der Empfängnis bis hin zu unserem Tod begleiten. Es wird auch großen Rhythmen der Erde Aufmerksamkeit gewidmet. Die Erde als riesiger lebender und atmender Organismus. Wir erfahren, dass das morgens aufsteigende und abends absteigende Kraftfeld 2 mal täglich eine Luftdruckwelle erzeugt, die sich mit einem Druckmaxima bzw. -minima messen lässt. Eine Fülle an Daten und Zahlen laden ein, nachzurechnen. Offenbar bestimmen manche Zahlen unser Leben mehr als andere, wie die 7 die 12 oder die 40. Auch dazu findet man in diesem Buch plausible Erklärungen.

Wie stark der Mensch sich zu allen Zeiten mit den kosmischen Rhythmen verbunden gefühlt hat, zeigt sich anhand der Geschichte des Kalenders, der Zeitmessung und des Uhrenbaus und durch die Sonnen- und Mondkulte alter Völker.

Dies wiederum kann uns dazu führen, mal unsere schöne neue Welt und unser subjektives Zeiterleben in Frage zu stellen…

Das ist interessant und gut zu lesen für alle, die sich Entlastung vom Zeitdruck verschaffen wollen. Rückbesinnen - alles ist relativ:-)

ein paar wunderschöne freie Tage wünsche ich allen…. 

 

Elternberater Kolloquium 2010

Donnerstag, den 11. Februar 2010

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Schatzkisten der Elternberater 2009

Mittwoch, den 4. März 2009

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Management by Lebenslust - Trotz Kibiz! - Sozialmanager Kolloquium 2009

Donnerstag, den 29. Januar 2009

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SozialmanagerIn 2004 - das Kolloquium, oder Schluss mit “Mutter der Nation” !

Sonntag, den 23. November 2008

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An alle Absolventinnen der “Sozialmanagement” - Zertifizierungsfortbildung 2002/04:

Ein herzliches Dankeschön für die schönen Erinnerungen, die mir immer noch Freude machen und Froh-Sinn für meine Arbeit an und in den Weiterbildungen stiften.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Liebe bei Ihrer wichtigen Arbeit zum Wohl von Kindern und ihren Eltern, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

Lebenshilfe HelferCoaching - Schatzkiste der Helfer

Sonntag, den 2. November 2008

Örtlichkeit

  • Noch mal als Klasse zusammenzusein ® persönlicher Erfahrungsaustausch
  • Die persönlichen Erfahrungen eines Elternteils
  • Auch Müll kann man wieder verwerten ® aus negativ mache positiv !
  • Mehr Verständnis für Eltern
  • Mein Gefühl ist mir wertvoll
  • Berichte über eigene Erfahrungen / Empfindungen ( beh. Sohn )
  • Austausch und Zusammensein mit den Anderen
  • Der Spaß mit meinen Klassenkameraden - Austausch …
  • Die Erfahrungen einer betroffenen Person zu hören, um so einen besseren Einblick zu bekommen
  • Persönliche Erfahrungen, die Sicht eines Betroffenen, Wertvolles erkennt man erst im Laufe der Zeit
  • ® Umgang den ich  mitnehmen kann und anwenden werde
  • Respekt haben
  • Umgang mit den Angehörigen
  • Erfahrungen von Betroffenen zu hören
  • Entspannung, Erholung, arbeitsfreie Zeit, „Urlaub”
  • Erfahrungsaustausch und Beisammensein mit der Klasse
  • Entspannung und Erholung
  • Anregungen, Hilfestellungen für die Arbeit
  • Erfahrungsaustausch mit der Klasse
  • Das gemeinsam Erlebte mit der Klasse
  • Ruhe
  • Persönliche Erfahrungen von Frau Pauly
  • Erfahrungsaustausch untereinander
  • Kontakte & Austausch mit Klassenkameraden
  • Neuigkeiten über Angehörigenarbeit zu erfahren, Neues lernen, Wissen auffrischen, mich mit meiner Klasse austauschen, quatschen, reden & Spass haben
  • Erfahrung von Seiten der Eltern zu erfahren, mit der Klasse zusammen sein = Austausch
  • Freude an der 2, Entspannung abends, nicht arbeiten gehen
  • Die Abende mit der Klasse
  • Das Thema ist gut erledigt
  • Ich habe viele schöne gemeinsame Aktivitäten erlebt
  • Eine Akzeptanz untereinander
  • Ein tatsächliches Herankommen an Einfühlen in Eltern
  • Möglichst viel über Angehörigenarbeit erfahren, was ich mit in mein weiteres Berufsleben nehmen kann, über praktische Erfahrungen mit Klassenkameraden sprechen
  • Persönliche Erfahrungen ihrerseits