Archiv der Kategorie ‘SCHATZTRUHE‘

Gemeinsam

Sonntag, den 23. Januar 2011

Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe. Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.
Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.

(aus Südafrika)

Bausteine für Erfolgsteams

Donnerstag, den 1. Juli 2010

Verschiedene Spezialisten lösen miteinander auch schwierigste Aufgaben:

Bausteine für Erfolgsteams

  • Vertrauen in die Gemeinschaft investieren
  • Wertschätzung für die Möglichkeit, dass andere in ihrem jeweiligen Fachgebiet Spitze sind
  • In den unterschiedlichen Phasen soziale Anerkennung bezeugen.
  • Schriftlich bekundete Ziele und Methoden, an die sich alle bis zu weiteren Absprachen verbindlich halten.
  • Im Verlauf sich auch für die anderen Teammitglieder interessieren, sich von ihnen begeistern lassen und für sie engagieren.
  • Erkennen, dass „Erfolgs- Meilensteine“ Einzelner für das ganze Team wertvoll sind, darüber sprechen und dies miteinander feiern, Teamrituale hierzu entwickeln

Das Wesen der Gemeinschaft ist Formenreichtum. Die Stärke des Wesens einer Gemeinschaft begründet sich somit in einem Bewusstsein für jede einzelne Teilgestalt mit ihren Funktionen und Fähigkeiten im verfügbaren Rahmen.

 

aktivlernen hält in allen Seminarkonzepten für Sie eine Didaktik bereit, die darauf angelegt ist, dass Sie sich mit der Zeit mit Ihrem ganz persönlichen, starken Team gut verbunden fühlen können.  Hier finden Sie weitere Bausteine für Ihr aktivlernen Erfolgsteam: info@aktivlernen.de

Rhythmus

Dienstag, den 1. Juni 2010

Durch den Rhythmus, im ständigen Wechsel zweier Pole erfahren wir das Leben. Rhythmus ist das Grundmuster allen Lebens.

Etwa beim Einatmen und Ausatmen. Gelegentlich lese ich ein Buch, während ich atme:-)
Neulich war es das Buch “Zeit und Rhythmus: Die Ordnungsgesetze der Erde und des Menschen”, von Wilhelm Hoerner.

Das ist ein Buch, das sich mit den verschiedenen biologischen Rhythmen beschäftigt, die uns vom Tag der Empfängnis bis hin zu unserem Tod begleiten. Es wird auch großen Rhythmen der Erde Aufmerksamkeit gewidmet.
Die Erde als riesiger lebender und atmender Organismus. Wir erfahren, dass das morgens aufsteigende und abends absteigende Kraftfeld 2 mal täglich eine Luftdruckwelle erzeugt, die sich mit einem Druckmaxima bzw. -minima messen lässt.
Eine Fülle an Daten und Zahlen laden ein, nachzurechnen. Offenbar bestimmen manche Zahlen unser Leben mehr als andere, wie die 7 die 12 oder die 40. Auch dazu findet man in diesem Buch plausible Erklärungen.
Wie stark der Mensch sich zu allen Zeiten mit den kosmischen Rhythmen verbunden gefühlt hat, zeigt sich anhand der Geschichte des Kalenders, der Zeitmessung und des Uhrenbaus und durch die Sonnen- und Mondkulte alter Völker.

Dies wiederum kann uns dazu führen, mal unsere schöne neue Welt und unser subjektives Zeiterleben in Frage zu stellen…

Das ist interessant und gut zu lesen für alle, die sich Entlastung vom Zeitdruck verschaffen wollen. Rückbesinnen - alles ist relativ:-)

ein paar wunderschöne freie Tage wünsche ich allen….

Fortbildung Elternberater 2010

Dienstag, den 11. Mai 2010

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  „Elternberatung, das wär´ doch was für mich“, mag sich der Großteil der Teilnehmer des Zertifizierungskurses beim Lesen der Beschreibung im Fortbildungsheft gedacht haben.

Schon in der ersten Woche und einem ersten Kennen lernen mit Frau Dillenburg-Lux, sagte Miriam Luhnau aus Rheinbach sehr treffend: „Hier bin ich richtig!“ Ihre Aussage hat sich im Laufe der Zeit nicht nur für sie, sondern auch für alle anderen Teilnehmer bestätigt.

Nicht nur die umfassende, eigene Erarbeitung der Lerninhalte, verknüpft mit Text-Readern und Arbeitshilfen unserer  Dozentin, sondern auch die angesetzte Zeit von 2 Jahren, war für uns eine optimale Möglichkeit uns zu Elternberatern zu entwickeln. Das Vertrauensverhältnis in der Groß- und Kleingruppe sowie ein aktives „Lernklima“ bei den 4 Fortbildungswochen, den Supervisionen und Gruppentreffen waren eindeutig für unseren Erfolg verantwortlich.

 

Also, die Lerninhalte hatte jeder verstanden, das Prinzip von Beratung auch, aber wie kann man bei künstlichen Beratungssituationen, dem praktischen „Üben“, das echte Beraten lernen?

 Es ist wie Trockenschwimmen, es geht nur zum Teil. Als dann unsere Kleingruppe dazu überging ein „echtes“ Problem  aus dem eigenen Leben zu beraten, ging für uns alle ein Licht auf.

Der ehrliche Wunsch nach einer Beratung und der echte Wunsch des Beraters dem Gegenüber zu helfen, setzt die Energie frei, die bei einer Beratung fliesst.

Die Anwendung der gelernten Inhalte bekam nun eine andere Tragweite und diesmal konnte der zu Beratende auch realistisch rückmelden, ob diese Beratung für ihn wertvoll war. Wir waren alle von den Erfahrungen der echten Beratung begeistert und die meisten Fragen und Unsicherheiten in unseren Köpfen waren nun beseitigt.

 

Die 2 Jahre der Fortbildung zum Elternberater im Familienzentrum waren für mich persönlich, nicht nur Wissensvermittlung auf hohem Niveau, sondern auch eine wichtige Erfahrung in meinem beruflichen und „anderen“ Leben.

Wer Beratung lernt, erfährt  viel über Beratungssituationen, praktische Arbeitshilfen und mögliche Schwierigkeiten und deren Lösungen. Verschiedene Probleme, hautnah aus der Praxis, konnten wir in den Supervisionstreffen ausgiebig behandeln und jeder konnte an den Lösungsansätzen mitarbeiten. Gelohnt hat sich diese Fortbildung jedoch nicht nur für unsere jetzigen und zukünftigen Kunden, die Eltern unserer Einrichtung, sondern auch für uns selbst.

 

(Persönliche  Einstellungen, der Blick für das Ungewöhnliche, Wahrnehmung und innere Wertigkeit werden neu entdeckt, überprüft und dankbar angenommen.)?

 

Es ist eine persönliche Lernreise, die eigentlich mit dieser Fortbildung erst angefangen hat.

Die Präsentationen in unserem letzten Treffen in Bensberg, dem Kolloquium, zu beschreiben, fällt schwer. Sie waren der würdige und krönende Abschluss einer erfolgreichen

„ Aktiv-Lern-Zeit“

 

Hier gab es den größtmöglichen Raum für die Gruppen ihre Lernerfolge darzustellen. Die Darstellungen der einzelnen Gruppen zeigten dementsprechend: so unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, so unterschiedlich sind auch zum Kolloquium in Bensberg ihre Kompositionen zum Thema: Elternberatung.

 

Es gab einen mystischen„Hexentanz“, eine intensive, zusätzliche „Kleinfortbildung“, ein „Märchen von Denen, die auszogen, das Beraten zu lernen“ und einen Beratungssketsch in Bühnenqualität.

Wir waren uns zum Schluss einig: Die Elternberaterfortbildung war für uns alle ein echter Erfolg, den wir nun in unsere Einrichtungen tragen wollen, um professionell zu beraten.

 

Der Kontakt zu unseren Kleinteams und der gesamten  Lerngruppe soll in Zukunft für Austausch und gegenseitige Unterstützung weiter genutzt werden.

 

Danke an Frau Dillenburg-Lux, die mit ihren Ansatz des aktivlernen mit uns erfolgreich umsetzen konnte und Danke an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die dieses wertgeschätzte miteinander Lernen erst möglich gemacht haben.

 

„Mein Schatzkästchen ist nun ganz voll“                          

 

    Karin Gorka, Elternberaterin im Familienzentrum St. Konrad Hilden

 

Elternberater Kolloquium 2010

Montag, den 26. April 2010

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Schatzkisten der Elternberater 2009

Mittwoch, den 4. März 2009

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Management by Lebenslust - Trotz Kibiz! - Sozialmanager Kolloquium 2009

Donnerstag, den 29. Januar 2009

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SozialmanagerIn 2004 - das Kolloquium, oder Schluss mit “Mutter der Nation” !

Sonntag, den 23. November 2008

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An alle Absolventinnen der “Sozialmanagement” - Zertifizierungsfortbildung 2002/04:

Ein herzliches Dankeschön für die schönen Erinnerungen, die mir immer noch Freude machen und Froh-Sinn für meine Arbeit an und in den Weiterbildungen stiften.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Liebe bei Ihrer wichtigen Arbeit zum Wohl von Kindern und ihren Eltern, Ihre Manuela Dillenburg-Lux

Lebenshilfe HelferCoaching - Schatzkiste der Helfer

Sonntag, den 2. November 2008

Örtlichkeit

  • Noch mal als Klasse zusammenzusein -  persönlicher Erfahrungsaustausch
  • Die persönlichen Erfahrungen eines Elternteils
  • Auch Müll kann man wieder verwerten - aus negativ mache positiv !
  • Mehr Verständnis für Eltern
  • Mein Gefühl ist mir wertvoll
  • Berichte über eigene Erfahrungen / Empfindungen ( Sohn mit Behinderung )
  • Austausch und Zusammensein mit den Anderen
  • Der Spaß mit meinen Klassenkameraden - Austausch …
  • Die Erfahrungen einer betroffenen Person zu hören, um so einen besseren Einblick zu bekommen
  • Persönliche Erfahrungen, die Sicht eines Betroffenen, Wertvolles erkennt man erst im Laufe der Zeit
  • Umgang den ich  mitnehmen kann und anwenden werde
  • Respekt haben
  • Umgang mit den Angehörigen
  • Erfahrungen von Betroffenen zu hören
  • Entspannung, Erholung, arbeitsfreie Zeit, „Urlaub”
  • Erfahrungsaustausch und Beisammensein mit der Klasse
  • Entspannung und Erholung
  • Anregungen, Hilfestellungen für die Arbeit
  • Erfahrungsaustausch mit der Klasse
  • Das gemeinsam Erlebte mit der Klasse
  • Ruhe
  • Persönliche Erfahrungen von Frau Pauly
  • Erfahrungsaustausch untereinander
  • Kontakte & Austausch mit Klassenkameraden
  • Neuigkeiten über Angehörigenarbeit zu erfahren, Neues lernen, Wissen auffrischen, mich mit meiner Klasse austauschen, quatschen, reden & Spass haben
  • Erfahrung von Seiten der Eltern zu erfahren, mit der Klasse zusammen sein = Austausch
  • Freude an der Entspannung abends, nicht arbeiten gehen
  • Die Abende mit der Klasse
  • Das Thema ist gut erledigt
  • Ich habe viele schöne gemeinsame Aktivitäten erlebt
  • Eine Akzeptanz untereinander
  • Ein tatsächliches Herankommen an Einfühlen in Eltern
  • Möglichst viel über Angehörigenarbeit erfahren, was ich mit in mein weiteres Berufsleben nehmen kann, über praktische Erfahrungen mit Klassenkameraden sprechen
  • Persönliche Erfahrungen ihrerseits