Archiv der Kategorie ‘WERKZEUGKASTEN‘

►Beherzt

Dienstag, den 17. Januar 2012

Haben Sie ein „dauerndes“ Problem, einen ungelösten Streit?

Packen Sie ihn beherzt an. Die Energie, die Sie durch unerledigte Situationen blockiert, können Sie besser verwenden, indem Sie in Bewegung kommen:

Zwischen zwei kontroversen Meinungen, Dilemma, gibt es eine Menge anderer Möglichkeiten. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern eine bunte Vielfalt von Farben dazwischen.

Stellen Sie neue Fragen, dann erhalten Sie neue Antworten.

Arbeit:

„Tetra – lemma“

1. Notieren Sie die bekannten Standpunkte

Fragen Sie, welche Ideen könnte es außer Standpunkt X und Standpunkt Y noch geben?

►Projekt “Teamgeist”

Freitag, den 18. März 2011

Wie schaffe ich Kooperation statt Rivalität?

 

Wie gehe ich mit meinen eigenen Fehlleistungen konstruktiv um?

 

Wie gehe ich mit schwachen Leistungen anderer konstruktiv um?

 

Selbst- und Fremdeinschätzungen in einer Arbeitsgruppe fördern sowohl die Interaktion im Team, als auch die Selbsterkenntnis des Einzelnen, was seine Fähigkeiten und Grenzen anbetrifft.

Unterschiede in den Wahrnehmungen konstruktiv nutzen - es finden keine Abwertungen mehr statt. Nicht der Leiter bestimmt, was gut und richtig ist.

Es macht Freude, sich selbst in der Gemeinschaft mit anderen im Dienst an einer Sache weiterzuentwickeln. Prozessorientiert, mit Neugier und vollem Einsatz alles geben und - sich dabei erleben, wie man in einem Pool an Fähigkeiten, Talenten und Ideen fröhlich mitsprudeln kann.

Frohes Schaffen - in einem gut geführten, ethisch verantwortlichen und transparenten Rahmen.

Skepsis zeugt von der Fähigkeit genau hinzusehen, zu prüfen und Fragen zu stellen, sich selbst und die eigenen Möglichkeiten und Grenzen in Beziehung zur Teamarbeit vorzustellen und abzuwägen. Für sich selbst gut sorgen können, die eigene Lust mitzuarbeiten und den Eigensinn im Prozess im Blick zu halten, ist eine wichtige Komponente der Teamfähigkeit, die jedes Mitglied mitbringen sollte.

In welchem Rahmen bildet sich diese Fähigkeit optimal aus?

Blockaden zur Abwehr vermeintlicher Gefahren sind gesunde Schutzmechanismen.

Und so tauchen beim Lernen und der Veränderung immer auch Phasen der Verunsicherung auf, die uns achtsam machen, innehalten, zögern lassen.

Gut, zu wissen: Sie sind jetzt aufmerksam und verantwortungsvoll, also kompetent unterwegs.

Gibt es im Team Blockaden, gilt es nicht nur den Wert des Prozesses der Teamentwicklung zu schätzen und zu schützen, sondern auch den Einzelnen im Blick zu behalten, ihm

 respektvoll zu begegnen und darauf zu achten, was dieser jetzt braucht, um gut weitergehen zu können.

Wie entsteht wechselseitige Fürsorglichkeit?

Hier wird die besondere Position und Verantwortung von Leitung deutlich:

Wie macht Leitung Mut für den nächsten Schritt?

In besonderer Weise braucht hier die Leitung Ideen, Übung und Rückhalt. Ihre persönliche Standsicherheit und Leichtfüßigkeit verwurzelt den “Teamgeist” und beflügelt auch das schöpferische Miteinander im Team. 

Aus welchem Blickwinkel erfährt Leitung das Miteinander im Team als etwas Gutes?

Präsens, Achtsamkeit, klare Strukturiertheit und Offenheit der Leitung sind der sichere Rahmen und das Zaubertonikum für eine beschwingte Teamarbeit.

Wie erhält Leitung einen allparteilichen Überblick?

Wie schaffe ich einen fruchtbaren Rahmen zur optimalen Nutzung und Weiterenwicklung vorhandener Ressourcen?

Welche verbindenden Werte und Visionen sind für das Zusammen- Wachsen eines Teams günstig?

Inspirierend, verlässlich und schnellwirkend bietet aktivlernen Starthilfe.

aktivlernen - den erfolgreichen Weg finden

info@aktivlernen.de  Projekt Teamgeist” :  Inhouse Fortbildungen, Teamcoaching, Leitungscoaching    

Hilfen für die aktive Elternbegleitung

Samstag, den 12. Februar 2011

Pädagogische Mitarbeiter erleben als hilfreich:
 

  • eine gute Vorbereitung zu haben
    Vorabklärung aller Grundlagen, Planung, Strukturierung und Durchführung von Übungseinheiten zu Gesprächen
  • einen  guten Start zu machen
    Intensive und authentische Anmeldegespräche geführt zu haben
     klarer Kontrakt und Transparenz der Arbeitsphilosophie und Vorgehensweisen
  • ein Produkt präsentieren zu können
    Welche Lernerfahrungen sich in der Kindertagesstätte für ein Kind ermöglichen, zeigt sich in vielen Gestalten. Mit Basteleien, Bildern und andere Zwischenergebnissen des kindlichen Lernspieles vor Augen, läßt sich leichter nachvollziehen, wie der Entwicklungsweg bis dahin verlaufen ist. Das individuelle Lernen in der Gemeinschaft wird deutlicher. 
    Die besonderen Erfolge eines Kindes gemeinsam mit seinen staunenden Eltern zu besprechen, ist anregend. Verschiedene Blickwinkel und Ausschnitte, in denen das Kind erlebt wird, ergänzen einander wechselseitig. So wird ein ganzheitlicheres Wahrnehmen des Kindes möglich. Die Bedürfnisse der Eltern einzubeziehen, ist günstig. Es ist wertvoll, sich damit vertraut zu machen, dass die elterlichen Ansichten und Absichten Einfluss darauf haben, wie ein Kind in der Kindertagesstätte Zugang zu den Dingen findet.
  • eine fundierte Gesprächsausbildung erlernt zu haben
    zum Beispiel eine Mediationsausbildung
    bringt mehr Gelassenheit im vielfältigen Arbeitsalltag, etwa im Umgang mit Konflikten
    freimutige, gewaltfreie Kommunikation
    Strukturen für Gespräche schaffen, Termine machen, Themen auf bestimmte Zeiten verschieben
  • eine professionelle Rückkopplung zu erhalten
     eine Beratung
     eine Supervision
     ein guter kollegialer Austausch
  • auf eine Sammlung wertvoller Materialien und Medien zugreifen zu können
    Zeit lassen können
    Raum geben können
    Fotos/ Wochenübersicht
    Hospitationen
    Entwicklungsordner
    Schriftliches
    In Projekten teilnehmen lassen
    Elterncafé als Forum,  dies schafft einen anderen gemütlicheren Rahmen, in welchem Themen der Eltern und
    Bedürfnisse der Eltern erkennbar werden und bewußt zufrieden gestellt werden können, zum Beispiel ein „Dankeschön-Essen” für eine Elternmitarbeit

Signal für Frieden

Freitag, den 11. Februar 2011

Hier im aktivlernen Werkzeugkasten finden Sie Methoden,Techniken, Tipps und Alternativen zu Ihrem gewohnten Vorgehen.

In unruhigen Zeiten sehnen sich viele nach Frieden. Interessant ist,

Wie öffnet sich der Blick zum Frieden? 

Wo viele Worte zu wenig sind, ist jedes Wort zuviel

 (Lao Tse) 

Schweigen

ist ein besonderes Signal.

Schweigen

gestaltet den Rahmen für besondere Aufmerksamkeit.

Schweigen

bewirkt Konzentration. Gedanken, Gefühle, die durch Wahrnehmungen vermittelt werden, werden offenbar.

Schweigen

gibt Zeit.

Vertrauen führt

Freitag, den 11. Februar 2011

Wenn wir uns das Ziel für ein Gespräch ganz niedrig setzen, wenn wir einzig nur die Erwartung formulieren, man möge unsere Information überhaupt registrieren, dann kann alles, was über unsere geringe Intention hinausgeht, als ein „freudvolles Wunder“ auf uns wirken!
Vertrauen in die Gemeinschaft stiften und eine gewisse Gelassenheit macht Wunder möglich!

Systemisches Management: Wie machen Tagungsreporte, erstellt von Mitarbeitern, Sinn?

Donnerstag, den 11. Februar 2010

Warum sind Tagungsreporte von Mitarbeitern, die nach erfolgtem Veranstaltungstag geschrieben werden, so “sinnvoll”?

Ich empfinde aus meiner eingeschränkten Sicht als Dozentin immer große Dankbarkeit für einen guten Tagungsreport.   (M)ein systemisches Management funktioniert umso besser, je klarer ein Tagungsreport die persönlichen Wahrnehmungen aus Teilnehmersicht dokumentiert. Und hier bedeutet Ausführlichkeit nicht, dass jemand viel geschrieben hat. Als Leiter einer Gruppe von Menschen, geht es mir um die Art und Weise, wie ein Teilnehmer und damit Mitarbeitender wahrnimmt und beschreibt, was er erlebt hat. Denn das ist genau die Ansicht zum Prozess, die mir als System-Managerin fehlt. Die Leitungsaufgabe läßt sich umso besser erfüllen, je  deutlicher die vielfältigen Blickwinkel auf die “Wirklichkeit” werden. Deshalb macht es für mich Sinn, die Sicht der Teilnehmer und Mitarbeitenden, so oft, wie dieser gute Austausch im Geschehen eben möglich ist, ausdrücklich anzufragen. Diese Perspektive der Teilnehmer mit all ihren verschiedenen Blickwinkeln zu erfahren, ergänzt die wenigen Blickwinkel, die ich aus der Leitungsperspektive haben kann.      

Emotionales Lernen

Mittwoch, den 6. Januar 2010

ISBN:3589253630

Simone Pfeffer bringt hier 180 praktikable Anregungen für die Kindergartenarbeit.

On Becoming A Person

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

A distinguished psychologist´s guide to personal growth and creativity

Carl R.Rogers´s grundlegender Klassiker, von 1961. Tut gut, sich stets zu vergegenwärtigen, dass der Mensch ein werdender Prozess ist.

Macht Sinn, dieses Fachbuch in Originalsprache zu lesen, da die deutschen Übersetzungen leider Syntax und Bedeutung des englischen Gerundium auswuchten.

Der Mensch wird am Du zum Ich

(Martin Buber)

Gestalttherapie - kurze und gute Einführung

Samstag, den 26. September 2009

ISBN: 9783499179440

Selten war Preis-Leistungsverhältnis so gut.

Auf 90 Seiten so viel unterzubringen, ist ein grosses Lob wert!
Einführung in die Kunst der Gestalttherapie.  Versehen mit vielen praktischen, lebendigen Beispielen aus dem “ganz normalen” Alltag.
Themen des Buches (Auswahl):
- Wachstum: Therapie bedeutet auf eigenen Füßen zu stehen, nicht bewältigte Dinge müssen verarbeitet werden, um weiterzuleben.
- Gesund ist ein Mensch mit gutem Kontakt zur Realität, zur kleinen und großen Welt um sich herum.
- das Leben des Menschen auf verschiedenen Ebenen: Realität (Berührung) und “intellektuelle Ebene” (wo wir “schummeln” können).
- das Leben im “Hier und Jetzt”
- der Mensch als Einheit aus Körper/Geist/Seele - der Organismus, der für sich selbst sorgen kann.
- die verschiedenen Abwehrmechanismen: das, was uns an wirklichem Kontakt, Leben hindert: Übertragungen, Projektionen, etc. (viele Beispiele!!!)
- der Wachstumsprozess: kein Vertrauen haben, seine Rollen spielen, kein Risiko eingehen, seine Umwelt manipulieren, nicht mehr ein und aus wissen, innerlich festgeklemmt sein, Ausweglosigkeit, Ängste, Spüren von echten Gefühlen
- Bewusstwerdung (”awareness”) der eigenen Lebenssituation. Diese braucht etwa die Hälfte der Therapiezeit.
- eigene Bedürfnisse entdecken, artikulieren
- die eigenen blinden Flecken und der Umgang damit.
- Frustrationen (nicht nur in der Therapie)
- Traumarbeit in der Gestalttherapie und mehr…

Habe es bei im Verlauf einer einzigen Friseursitzung verschlungen:-), Ihre Manuela Dillenburg-Lux
 

Gelassenheit

Freitag, den 21. August 2009

Ein wirklich lohnendes Buch, ohne Schnick und Schnack, toll zu lesen, mit wertvollen Tipps wie man gelassen bleiben kann und lernt Stressgedanken umzulenken!

ISBN: 978-3-426-87282-6

Dazu eine Randnotiz von mir:
Stress erleben wir nur, wenn wir wissen, dass wir Dinge tun, die falsch sind.
Herzliche Grüße, Ihre Manuela Dillenburg - Lux