In Zeiten der Veränderung ist es wichtig, sowohl verlässlich, als auch inspirierend zu leiten.
Warum inspirierend? Weil bei vielen Menschen mit der Angst vor Veränderung ausgerechnet die eigene Schöpferkraft als erstes einschläft.
Hier sind Sie als verlässliche Führungskraft gefragt. Schnell umschalten ist für Sie selbst wichtig:
Für alle Mitarbeiter ist jedoch als erstes Raum zu schaffen für das Innehalten. Also gilt es …
- Ruhe für den gemeinsamen Blick schaffen, in Richtung, was haben wir jetzt an „Werten”
Wertorientiert leiten
Neuer Mut beginnt mit neuen Prozessen, neuen Denkweisen und aktivem Handeln:
- Wie sieht es mit meiner Gesamt-Strategie und meinen Ressourcen aus?
- Was ist das Wesentliche? Wie kann ich mich von unrentablen Projekten lösen?
- Wie fördere ich neue Ideen meiner Mitarbeiter. Stellen Sie gerade jetzt Zeit und Geld für Neuerungen bereit, damit Konzepte nicht ungenutzt bleiben.
Lösungsorientiert leiten
- Wie binde ich meine Mitarbeiter in die Veränderungen mit ein? Wie lasse ich sie teilhaben? Nur so bleiben Mitarbeiter dauerhaft motiviert!
- Wie sind Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Produkte, Service und Geschäftsmodelle leichter. Weniger ist mehr - gerade jetzt!
Große Leistung und große Einsatzbereitschaft erfordern auch, dass man sie nicht als Selbstverständlichkeit ansieht. Sonst verschwinden persönliche Beweggründe mit der Zeit. Der klare Blick auf den persönlichen Beweggrund wird verstellt, durch allerhand Ärger und größere und kleine Frustrationen - Das heißt für Sie:
Öffnen Sie Ihren Mitarbeitern wieder den Blick für Ihre besonderen, eigenen Fähigkeiten und Ihre persönlichen Freuden und deren Lust, etwas zu tun.
Zeigen Sie auf das , was erfolgt ist und nicht auf das, was erfolgen sollte.
Wer nur ans Ziel denkt, verdirbt sich den Spass am Reisen - das heißt in Zeiten der Veränderung und des Mankos in der Kasse bei vielen nur Frust. Also ist es Ihre Aufgabe, den Blick nicht nur dem wolkigen Himmel zuzuwenden, sondern:
Lenken Sie den Blick auf den fruchtbaren Boden.
Hier kommt jetzt die Kölnerin ins Spiel :-), mit dem Paragraphen 3 des kölschen Grundgesetzes
Beruhigend:
Et hätt noch emmer joot jejange
Wichtig ist, wie Sie loben:
- Maßvoll. Zu häufiges Lob wirkt unecht und aufgesetzt. Loben Sie daher nur besondere Leistungen.
- Zeitnah. Warten Sie nicht tage- oder wochenlang. Zeitnahes Loben signalisiert Ihrem Team, dass Sie dessen Leistungen aufmerksam verfolgen.
- Wertschätzend. Bei Ihrem Lob sollte deutlich werden, dass Sie wissen wofür Sie loben. Beziehen Sie sich daher auf den konkreten Wert einer Leistung. Damit zeigen Sie Ihr Interesse an der Sache.
- Teilerfolge. Scheiben Sie Ihre Anerkennung nicht auf, bis das Team ein fernes Ziel erreicht hat. Es ist für die Einsicht in die BEweggründe bedeutsam und damit motivierend, Teilerfolge zu benennen oder auf Schritte zum Ziel mit Ihrer Wertschätzung zu berücksichtigen.
- Teamlob. Ein Team, das gute Arbeit leistet, verdient auch als solches ein Lob. Betonen Sie, dass das Team die gelobte Leistung zusammen erbracht hat. Sie stärken damit den Teamgeist.
- Lob weit streuen. Sollten Dritte, z. B. Kunden, sich über ihre Ansichten zu den Leistungen des Teams äußern. Auch das ist obendrauf zu packen. Geben Sie also das Lob selbst dann weiter, erkennen Sie die positive Bewertung an und tun Sie damit Gutes, selbst wenn Sie anderer Ansicht sein sollten. Es geht nicht um Sie allein.
Es ist Ihre Aufgabe als Leitung:
Bringen Sie das Lächeln zurück an den Arbeitsplatz !
O.K. Dazu müssen Sie als Leitung
Vorab für sich selbst wieder gut sorgen!
Fragen Sie nach einem Coaching info@aktivlernen.de
Für den Erfolg eines Teams ist es entscheidend, dass die Teammitglieder in der gemeinsamen Arbeit eine Möglichkeit erkennen, sich selbst weiterzuentwickeln. Mitarbeiter, die bei einer Aufgabe eigene Perspektiven erkennen können, arbeiten mit klarerem persönlichen Beweggrund. Mit anderen Worten, sie arbeiten motivierter.
Supervision ist eine Insel im Arbeitsalltag für Ihre Mitarbeiter. Und auch für Sie als Leitung ist es wichtig, die Dinge einmal aus der behaglicheren Distanz zu sehen: info@aktivlernen.de
Alle Menschen, auch Ihre Mitarbeiter, brennen darauf, ihre Fähigkeiten nutzen können. Jedoch, an der falschen Stelle eingesetzt, kann auch der beste Mitarbeiter seine Fähigkeiten nicht entfalten. Frust! Andauernde Unterforderung verursacht Langeweile und lässt die Motivation in den Keller sinken. Nur wenn ein Mitarbeiter seine Talente nutzen kann, findet er Befriedigung in seiner Arbeit.
Übrigens zur Zeit läuft gerade wieder das aktivlernen - Training ”Mitarbeiter verlässlich und inspirierend leiten” in Köln Bocklemünd. Fragen Sie nach einer Schulung auch für Ihre leitenden Angestellten: info@aktivlernen.de
Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht Manuela Dillenburg-Lux