Archiv der Kategorie ‘WERKZEUGKASTEN‘

Hammer

Freitag, den 7. August 2009
Wer als einziges Werkzeug 
einen Hammer besitzt, 
neigt dazu, in jedem Problem 
einen Nagel zu sehen.

(Abraham Maslow, amerikanischer Psychologe)

Mitarbeiter verlässlich und inspirierend leiten

Freitag, den 26. Juni 2009

In Zeiten der Veränderung ist es wichtig, sowohl verlässlich, als auch inspirierend zu leiten.

Warum inspirierend? Weil bei vielen Menschen mit der Angst vor Veränderung ausgerechnet die eigene Schöpferkraft als erstes einschläft.

Hier sind Sie als verlässliche Führungskraft gefragt.  Schnell umschalten ist für Sie selbst wichtig:

Für alle Mitarbeiter ist jedoch als erstes Raum zu schaffen für das Innehalten. Also gilt es …

 - Ruhe für den gemeinsamen Blick schaffen, in Richtung, was haben wir jetzt an „Werten”

Wertorientiert leiten

Neuer Mut beginnt mit neuen Prozessen, neuen Denkweisen und aktivem Handeln:

  • Wie sieht es mit meiner Gesamt-Strategie und meinen Ressourcen aus?
  • Was ist das Wesentliche? Wie kann ich mich von unrentablen Projekten lösen?
  • Wie fördere ich neue Ideen meiner Mitarbeiter. Stellen Sie gerade jetzt Zeit und Geld für Neuerungen bereit, damit Konzepte nicht ungenutzt bleiben.

Lösungsorientiert leiten

  • Wie binde ich meine Mitarbeiter in die Veränderungen mit ein? Wie lasse ich sie teilhaben? Nur so bleiben Mitarbeiter dauerhaft motiviert!
  • Wie sind Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Produkte, Service und Geschäftsmodelle leichter. Weniger ist mehr - gerade jetzt!

Große Leistung und große Einsatzbereitschaft erfordern auch, dass man sie nicht als Selbstverständlichkeit ansieht. Sonst verschwinden persönliche Beweggründe mit der Zeit. Der klare Blick auf den persönlichen Beweggrund wird verstellt, durch allerhand Ärger und größere und kleine Frustrationen - Das heißt für Sie:

Öffnen Sie Ihren Mitarbeitern wieder den Blick für Ihre besonderen, eigenen Fähigkeiten und Ihre persönlichen Freuden und deren Lust, etwas zu tun.

Zeigen Sie auf das , was erfolgt ist und nicht auf das, was erfolgen sollte.

Wer nur ans Ziel denkt, verdirbt sich den Spass am Reisen - das heißt in Zeiten der Veränderung und des Mankos in der Kasse bei vielen nur Frust. Also ist es Ihre Aufgabe, den Blick nicht nur dem wolkigen Himmel zuzuwenden, sondern:

Lenken  Sie den Blick auf den fruchtbaren Boden.

Hier kommt jetzt die Kölnerin ins Spiel :-),  mit dem Paragraphen 3 des kölschen Grundgesetzes

Beruhigend:

Et hätt noch emmer joot jejange

Wichtig ist, wie Sie loben:

  • Maßvoll. Zu häufiges Lob wirkt unecht und aufgesetzt. Loben Sie daher nur besondere Leistungen.
  • Zeitnah. Warten Sie nicht tage- oder wochenlang. Zeitnahes Loben signalisiert Ihrem Team, dass Sie dessen Leistungen aufmerksam verfolgen.
  • Wertschätzend. Bei Ihrem Lob sollte deutlich werden, dass Sie wissen wofür Sie loben. Beziehen Sie sich daher auf den konkreten Wert einer Leistung. Damit zeigen Sie Ihr Interesse an der Sache.
  • Teilerfolge. Scheiben Sie Ihre Anerkennung nicht auf, bis das Team ein fernes Ziel erreicht hat. Es ist für die Einsicht in die BEweggründe bedeutsam und damit motivierend, Teilerfolge zu benennen oder auf Schritte zum Ziel mit Ihrer Wertschätzung zu berücksichtigen.
  • Teamlob. Ein Team, das gute Arbeit leistet, verdient auch als solches ein Lob. Betonen Sie, dass das Team die gelobte Leistung zusammen erbracht hat. Sie stärken damit den Teamgeist.
  • Lob weit streuen. Sollten Dritte, z. B. Kunden, sich über ihre Ansichten zu den Leistungen des Teams äußern. Auch das ist obendrauf zu packen. Geben Sie also das Lob selbst dann weiter, erkennen Sie die positive Bewertung an und tun Sie damit Gutes, selbst wenn Sie anderer Ansicht sein sollten. Es geht nicht um Sie allein.

Es ist Ihre Aufgabe als Leitung:

Bringen Sie das Lächeln zurück an den Arbeitsplatz !

O.K. Dazu müssen Sie als Leitung 

Vorab für sich selbst wieder gut sorgen!

Fragen Sie nach einem Coaching info@aktivlernen.de

Für den Erfolg eines Teams ist es entscheidend, dass die Teammitglieder in der gemeinsamen Arbeit eine Möglichkeit erkennen, sich selbst weiterzuentwickeln. Mitarbeiter, die bei einer Aufgabe eigene Perspektiven erkennen können, arbeiten mit klarerem persönlichen Beweggrund. Mit anderen Worten, sie arbeiten motivierter.

Supervision ist eine Insel im Arbeitsalltag für Ihre Mitarbeiter. Und auch für Sie als Leitung ist es wichtig, die Dinge einmal aus der behaglicheren Distanz zu sehen: info@aktivlernen.de

Alle Menschen, auch Ihre Mitarbeiter, brennen darauf, ihre Fähigkeiten nutzen können. Jedoch, an der falschen Stelle eingesetzt, kann auch der beste Mitarbeiter seine Fähigkeiten nicht entfalten. Frust! Andauernde Unterforderung verursacht Langeweile und lässt die Motivation in den Keller sinken. Nur wenn ein Mitarbeiter seine Talente nutzen kann, findet er Befriedigung in seiner Arbeit.

Übrigens zur Zeit läuft gerade wieder das aktivlernen - Training  ”Mitarbeiter verlässlich und inspirierend leiten” in Köln Bocklemünd.  Fragen Sie nach einer Schulung auch für Ihre leitenden Angestellten: info@aktivlernen.de 

Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht Manuela Dillenburg-Lux

Der Hunger nach Anerkennung

Sonntag, den 10. Mai 2009

ISBN:978-3-466-30765-4

Klasse Buch. Einfühlsam geschrieben, von Bärbel Wardetzki, einer Psychologin, die psychosoziales Verständnis schafft, für Essstörungen. 

Die Psychotherapeutin schafft Mitge(h)fühl für diese Einbahnstraßen und setzt Wegweiser, wie mit Selbstzweifeln anders, nämlich gesünder und konstruktiver, lebensliebender umzugehen ist.  

Das Buch erhellt Zusammenhänge,  in denen selbstzerstörerische Verhaltensmuster entstehen und zeigt das Licht am Ende des Tunnels.

Was braucht frau/ man, um aufbrechen zu können, in ein gesundes Leben.

Dort, wo immer mehr, auch männliche, Menschen Essstörungen entwickeln, erscheint es darüberhinaus sehr wichtig, die gesellschaftlichen Zusammenhänge unter die Lupe zu nehmen, die zu solchen Störungen der individuellen Gesundheit den “Nährboden” bilden.

Ein Buch, über das ich gerne mit Ihnen diskutieren möchte.

Schutz und Sicherheit - Atemmeditation

Mittwoch, den 29. April 2009

Einatmend sehe ich deine Grenzen,Ausatmend warte ich vor deiner Tür.   Einatmend spüre ich meine Grenze,Ausatmend danke ich für ihren Schutz.

Die Kraft der Sprache

Montag, den 9. März 2009

40 Karten zum energetischen Sprachtraining von Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf,

Machen Sie sich für die Kraft der Sprache sensibel und nehmen Sie sie achtsam für sich und Ihre Belange in Anspruch. Bereits geringfügige Änderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine nachhaltige Wirkung auf das Denken, Sprechen und Handeln und eröffnen neue Handlungsspielräume. Eine lohnende Investition:-) für den Werkzeugkasten!

Ein weiterer Weg Sprache neu zu erleben, sich die eigenen Sprachmuster bewußt zu machen …..

Wie Kinder lernen - und warum sie es manchmal nicht tun

Sonntag, den 2. November 2008

Über die Spielregeln zwischen Mensch und Umwelt im Lernprozess

ISBN:3-89670-336-6

Das Auge des Betrachters

Sonntag, den 2. November 2008

Beiträge zum Konstruktivismus

ISBN:3-89670-238-6

Angst, Furcht und Scham

Sonntag, den 2. November 2008

Vom befreienden Umgang mit schwierigen Gefühlen

ISBN-13: 9783579065182

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung

Samstag, den 1. November 2008

Bedrückende Gefühle in Partnerschaft, Familie und Beruf sind hauptverantwortlich für seelische und auch körperliche Probleme. Persönlichkeitstrainer Olaf Jacobsen zeigt, wie Sie sich

  • von diesen Einflüssen befreien
  • die “Rolle”, die Sie angenommen haben, ablegen und damit
  • seelisches Ungleichgewicht auflösen und sich befreien

Muss ich noch mehr sagen?

hier eine Rezension , die ich bei Amazon gefunden habe:

Der Musikpädagoge und psychologische Coach Olaf Jacobsen zeigt anhand von vielen Beispielen, wie man sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen neu beleben kann. Das Schüsselwort lautet: ” Ich stehe nicht mehr zur Verfügung “.
Offenbar ist es so, dass man mittels seiner ” Antennen ” die Gefühle andere Personen wahrnimmt und in einer Weise absorbiert, dass sie sich mit eigenen vermischen und beispielsweise zu schlechter Laune oder diffusen Ängsten führen.
Jacobsen verdeutlicht wie man die eigenen Gefühle von denen seiner Mitmenschen im Alltag leicht zu unterscheiden lernt und begreift, wann man in ” Stellvertreterrollen ” gedrängt wird, die für ein positives Miteinander kontraproduktiv sind.
Der Autor erklärt, was Fernfühlen wirklich bedeutet und macht begreifbar, weshalb unsere Gefühle wahrnehmbare Resonanzen sind. Offensichtlich reagieren wir mit unserem gesamten Organismus auf unsere gesamte Umwelt- und umgekehrt. Jacobsen ist davon überzeugt, dass es eine Ebene gibt, in der alles miteinander verbunden ist und meint, dass Instinkte, Gefühle, Intuition, Inspiration Phänomene sind, die auf dieser Verbundenheit beruhen.
Auf dieser Überzeugung ist sein Buch aufgebaut.
Sofern man sich unvoreingenommen auf diese Denkvorraussetzung einlässt, erschließt der Inhalt des Buches leichter.
Im Wechselspiel von erklärenden Texten und so genannten Vertiefungen, in denen der Autor u.a. auch mit Sentenzen großer Denker aufwartet, versucht Jacobsen den Leser dafür zu sensibilisieren im eigenen Interesse nicht länger ungewollt für Stellvertreterrollen zur Verfügung zu stehen und sich zukünftig ungeahnte Freiräume zu schaffen, vor allem aber sein wirkliches Selbst kennen zu lernen und liebevoll gegenüber Dritten nach außen zu bringen.
Man muss kein Esoteriker sein, um den Satz Jacobsens nachzuvollziehen ” Unsere Gefühle können Wahrnehmungen der Zustände anderer Menschen sein.” Wer lange mit einem anderen Menschen zusammenlebt, weiß, dass man sich mitunter nur deshalb unwohl fühlt, weil der Nächste sich nicht gut fühlt, dieses aber nicht benennt und nicht zeigt. Das Unwohlgefühl hängt dann im Raum und man fühlt es als sein eigenes.
Der Zellbiologe Bruce H. Lipton stellt fest: ” Alle Organismen, auch Menschen, nehmen ihre Umgebung durch Energiefelder wahr und kommunizieren durch sie ” und Jacobsen ergänzt ” Unser Gefühl ist immer eine Reaktion auf etwas.”.
Es gilt herauszufinden was dieses Etwas ist.
Sobald man sich einem Menschen zur Verfügung stellt, fühlt man bestimmte Gefühle. Jacobsen erläutert die Mechanismen wie man zur Verfügung steht und dass es Sinn macht diese Mechanismen zu begreifen, weil man auf diese Weise besser loslassen kann, wenn man die Gefühle, die nicht die eigenen sind, nicht möchte .
Der Autor reflektiert die Voraussetzungen für das Entstehen von Glück und Leid und unterstützt seine Betrachtungen hinsichtlich des Leides an anderer Stelle mit der Aussage Fons Delons: ” Was Sie in sich selbst nicht sehen wollen, wird verstärkt, weil gleiche Energien von außen hinzukommen.”
Wenn man positiv auf andere zugehen möchte, ist es notwendig immer selbst zu entscheiden, wann man für Dritte zur Verfügung steht. Man muss sich stets fragen, ob man wirklich aus sich selbst heraus agiert oder nur die Emotionen und Erwartungshaltungen Dritter spiegelt.
Ziel ist es authentische Kommunikation zu erlernen. Jacobsen hilft dabei dieses erstrebenswerte Ziel zu erreichen.
Empfehlenswert! (Helga König, Juni 2008)

Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.” ( Albert Schweizer)

Die Humorstrategie

Samstag, den 1. November 2008

ISBN: 3-466-30673-6

Hilft, notwendige Distanz zu gewinnen.