Hammer
Freitag, den 7. August 2009Wer als einziges Werkzeug
einen Hammer besitzt,
neigt dazu, in jedem Problem
einen Nagel zu sehen.
(Abraham Maslow, amerikanischer Psychologe)
Wer als einziges Werkzeug
einen Hammer besitzt,
neigt dazu, in jedem Problem
einen Nagel zu sehen.
(Abraham Maslow, amerikanischer Psychologe)
In Zeiten der Veränderung ist es wichtig, sowohl verlässlich, als auch inspirierend zu leiten.
Warum inspirierend? Weil bei vielen Menschen mit der Angst vor Veränderung ausgerechnet die eigene Schöpferkraft als erstes einschläft.
Hier sind Sie als verlässliche Führungskraft gefragt. Schnell umschalten ist für Sie selbst wichtig:
Für alle Mitarbeiter ist jedoch als erstes Raum zu schaffen für das Innehalten. Also gilt es …
- Ruhe für den gemeinsamen Blick schaffen, in Richtung, was haben wir jetzt an „Werten”
Wertorientiert leiten
Neuer Mut beginnt mit neuen Prozessen, neuen Denkweisen und aktivem Handeln:
Lösungsorientiert leiten
Große Leistung und große Einsatzbereitschaft erfordern auch, dass man sie nicht als Selbstverständlichkeit ansieht. Sonst verschwinden persönliche Beweggründe mit der Zeit. Der klare Blick auf den persönlichen Beweggrund wird verstellt, durch allerhand Ärger und größere und kleine Frustrationen - Das heißt für Sie:
Öffnen Sie Ihren Mitarbeitern wieder den Blick für Ihre besonderen, eigenen Fähigkeiten und Ihre persönlichen Freuden und deren Lust, etwas zu tun.
Zeigen Sie auf das , was erfolgt ist und nicht auf das, was erfolgen sollte.
Wer nur ans Ziel denkt, verdirbt sich den Spass am Reisen - das heißt in Zeiten der Veränderung und des Mankos in der Kasse bei vielen nur Frust. Also ist es Ihre Aufgabe, den Blick nicht nur dem wolkigen Himmel zuzuwenden, sondern:
Lenken Sie den Blick auf den fruchtbaren Boden.
Hier kommt jetzt die Kölnerin ins Spiel :-), mit dem Paragraphen 3 des kölschen Grundgesetzes
Beruhigend:
Et hätt noch emmer joot jejange
Wichtig ist, wie Sie loben:
Es ist Ihre Aufgabe als Leitung:
Bringen Sie das Lächeln zurück an den Arbeitsplatz !
O.K. Dazu müssen Sie als Leitung
Vorab für sich selbst wieder gut sorgen!
Fragen Sie nach einem Coaching info@aktivlernen.de
Für den Erfolg eines Teams ist es entscheidend, dass die Teammitglieder in der gemeinsamen Arbeit eine Möglichkeit erkennen, sich selbst weiterzuentwickeln. Mitarbeiter, die bei einer Aufgabe eigene Perspektiven erkennen können, arbeiten mit klarerem persönlichen Beweggrund. Mit anderen Worten, sie arbeiten motivierter.
Supervision ist eine Insel im Arbeitsalltag für Ihre Mitarbeiter. Und auch für Sie als Leitung ist es wichtig, die Dinge einmal aus der behaglicheren Distanz zu sehen: info@aktivlernen.de
Alle Menschen, auch Ihre Mitarbeiter, brennen darauf, ihre Fähigkeiten nutzen können. Jedoch, an der falschen Stelle eingesetzt, kann auch der beste Mitarbeiter seine Fähigkeiten nicht entfalten. Frust! Andauernde Unterforderung verursacht Langeweile und lässt die Motivation in den Keller sinken. Nur wenn ein Mitarbeiter seine Talente nutzen kann, findet er Befriedigung in seiner Arbeit.
Übrigens zur Zeit läuft gerade wieder das aktivlernen - Training ”Mitarbeiter verlässlich und inspirierend leiten” in Köln Bocklemünd. Fragen Sie nach einer Schulung auch für Ihre leitenden Angestellten: info@aktivlernen.de
Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht Manuela Dillenburg-Lux
Klasse Buch. Einfühlsam geschrieben, von Bärbel Wardetzki, einer Psychologin, die psychosoziales Verständnis schafft, für Essstörungen.
Die Psychotherapeutin schafft Mitge(h)fühl für diese Einbahnstraßen und setzt Wegweiser, wie mit Selbstzweifeln anders, nämlich gesünder und konstruktiver, lebensliebender umzugehen ist.
Das Buch erhellt Zusammenhänge, in denen selbstzerstörerische Verhaltensmuster entstehen und zeigt das Licht am Ende des Tunnels.
Was braucht frau/ man, um aufbrechen zu können, in ein gesundes Leben.
Dort, wo immer mehr, auch männliche, Menschen Essstörungen entwickeln, erscheint es darüberhinaus sehr wichtig, die gesellschaftlichen Zusammenhänge unter die Lupe zu nehmen, die zu solchen Störungen der individuellen Gesundheit den “Nährboden” bilden.
Ein Buch, über das ich gerne mit Ihnen diskutieren möchte.
40 Karten zum energetischen Sprachtraining von Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf,
Machen Sie sich für die Kraft der Sprache sensibel und nehmen Sie sie achtsam für sich und Ihre Belange in Anspruch. Bereits geringfügige Änderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine nachhaltige Wirkung auf das Denken, Sprechen und Handeln und eröffnen neue Handlungsspielräume. Eine lohnende Investition:-) für den Werkzeugkasten!
Über die Spielregeln zwischen Mensch und Umwelt im Lernprozess
ISBN:3-89670-336-6
Beiträge zum Konstruktivismus
ISBN:3-89670-238-6
Bedrückende Gefühle in Partnerschaft, Familie und Beruf sind hauptverantwortlich für seelische und auch körperliche Probleme. Persönlichkeitstrainer Olaf Jacobsen zeigt, wie Sie sich
Muss ich noch mehr sagen?
hier eine Rezension , die ich bei Amazon gefunden habe:
Der Musikpädagoge und psychologische Coach Olaf Jacobsen zeigt anhand von vielen Beispielen, wie man sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen neu beleben kann. Das Schüsselwort lautet: ” Ich stehe nicht mehr zur Verfügung “.
Offenbar ist es so, dass man mittels seiner ” Antennen ” die Gefühle andere Personen wahrnimmt und in einer Weise absorbiert, dass sie sich mit eigenen vermischen und beispielsweise zu schlechter Laune oder diffusen Ängsten führen.
Jacobsen verdeutlicht wie man die eigenen Gefühle von denen seiner Mitmenschen im Alltag leicht zu unterscheiden lernt und begreift, wann man in ” Stellvertreterrollen ” gedrängt wird, die für ein positives Miteinander kontraproduktiv sind.
Der Autor erklärt, was Fernfühlen wirklich bedeutet und macht begreifbar, weshalb unsere Gefühle wahrnehmbare Resonanzen sind. Offensichtlich reagieren wir mit unserem gesamten Organismus auf unsere gesamte Umwelt- und umgekehrt. Jacobsen ist davon überzeugt, dass es eine Ebene gibt, in der alles miteinander verbunden ist und meint, dass Instinkte, Gefühle, Intuition, Inspiration Phänomene sind, die auf dieser Verbundenheit beruhen.
Auf dieser Überzeugung ist sein Buch aufgebaut.
Sofern man sich unvoreingenommen auf diese Denkvorraussetzung einlässt, erschließt der Inhalt des Buches leichter.
Im Wechselspiel von erklärenden Texten und so genannten Vertiefungen, in denen der Autor u.a. auch mit Sentenzen großer Denker aufwartet, versucht Jacobsen den Leser dafür zu sensibilisieren im eigenen Interesse nicht länger ungewollt für Stellvertreterrollen zur Verfügung zu stehen und sich zukünftig ungeahnte Freiräume zu schaffen, vor allem aber sein wirkliches Selbst kennen zu lernen und liebevoll gegenüber Dritten nach außen zu bringen.
Man muss kein Esoteriker sein, um den Satz Jacobsens nachzuvollziehen ” Unsere Gefühle können Wahrnehmungen der Zustände anderer Menschen sein.” Wer lange mit einem anderen Menschen zusammenlebt, weiß, dass man sich mitunter nur deshalb unwohl fühlt, weil der Nächste sich nicht gut fühlt, dieses aber nicht benennt und nicht zeigt. Das Unwohlgefühl hängt dann im Raum und man fühlt es als sein eigenes.
Der Zellbiologe Bruce H. Lipton stellt fest: ” Alle Organismen, auch Menschen, nehmen ihre Umgebung durch Energiefelder wahr und kommunizieren durch sie ” und Jacobsen ergänzt ” Unser Gefühl ist immer eine Reaktion auf etwas.”.
Es gilt herauszufinden was dieses Etwas ist.
Sobald man sich einem Menschen zur Verfügung stellt, fühlt man bestimmte Gefühle. Jacobsen erläutert die Mechanismen wie man zur Verfügung steht und dass es Sinn macht diese Mechanismen zu begreifen, weil man auf diese Weise besser loslassen kann, wenn man die Gefühle, die nicht die eigenen sind, nicht möchte .
Der Autor reflektiert die Voraussetzungen für das Entstehen von Glück und Leid und unterstützt seine Betrachtungen hinsichtlich des Leides an anderer Stelle mit der Aussage Fons Delons: ” Was Sie in sich selbst nicht sehen wollen, wird verstärkt, weil gleiche Energien von außen hinzukommen.”
Wenn man positiv auf andere zugehen möchte, ist es notwendig immer selbst zu entscheiden, wann man für Dritte zur Verfügung steht. Man muss sich stets fragen, ob man wirklich aus sich selbst heraus agiert oder nur die Emotionen und Erwartungshaltungen Dritter spiegelt.
Ziel ist es authentische Kommunikation zu erlernen. Jacobsen hilft dabei dieses erstrebenswerte Ziel zu erreichen.
Empfehlenswert! (Helga König, Juni 2008)
Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.” ( Albert Schweizer)